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Hier spricht der Platzwart

96 – 1. Liga: So war’s in der Saison 2002/2003

Hannover 96 ist zurück in der Bundesliga! Das erfrischende Saisonziel „Deutscher Meister“ wird nach der 1:2-Auftaktnieder­lage beim HSV in „Klassenerhalt“ geändert. Nach vier Spielen ohne Punkt wird auch die viel beachtete Transferprämisse „punktuell verstärken“ in „wir kaufen alles“
geändert. Manager Ricardo Moar bestellt die spanische Sammellieferung Jaime, Fernando und José Manuel, ein Trio wie ein DDR-Briefmarkensatz: einer gut, Rest Schrott. Fernando soll in Hannover angeblich das Fußballspielen erst erlernt haben. Ein gewisser Fredi Bobic wird mit guten Argumenten in kleinen Scheinen zu seinem Traumverein gelockt. Der Rumäne Gheorghe Popescu ist ein erfahrener Abwehrmann. Er hat schon dem Spiel des FC Barcelona seinen Stempel aufgedrückt. Und Galatasaray Istanbul. Und der rumänischen Revolution von 1848. Am Ende schießt ein einsilbiger Tscheche acht Gladbachern den Ball durch die Beine und sichert vorzeitig die Klasse. Platz 11 am Saisonende, erste Träume von Europa. Und: Jiri Stajner, Fußballgott!

Quelle: Ralf zur Nieden

96 – 1. Liga: So war’s in der Saison 2002/2003

Hannover 96 ist zurück in der Bundesliga! Das erfrischende Saisonziel „Deutscher Meister“ wird nach der 1:2-Auftaktnieder­lage beim HSV in „Klassenerhalt“ geändert. Nach vier Spielen ohne Punkt wird auch die viel beachtete Transferprämisse „punktuell verstärken“ in „wir kaufen alles“
geändert. Manager Ricardo Moar bestellt die spanische Sammellieferung Jaime, Fernando und José Manuel, ein Trio wie ein DDR-Briefmarkensatz: einer gut, Rest Schrott. Fernando soll in Hannover angeblich das Fußballspielen erst erlernt haben. Ein gewisser Fredi Bobic wird mit guten Argumenten in kleinen Scheinen zu seinem Traumverein gelockt. Der Rumäne Gheorghe Popescu ist ein erfahrener Abwehrmann. Er hat schon dem Spiel des FC Barcelona seinen Stempel aufgedrückt. Und Galatasaray Istanbul. Und der rumänischen Revolution von 1848. Am Ende schießt ein einsilbiger Tscheche acht Gladbachern den Ball durch die Beine und sichert vorzeitig die Klasse. Platz 11 am Saisonende, erste Träume von Europa. Und: Jiri Stajner, Fußballgott!

Quelle: Ralf zur Nieden

96 – 1. Liga: So war’s in der Saison 2002/2003

Hannover 96 ist zurück in der Bundesliga! Das erfrischende Saisonziel „Deutscher Meister“ wird nach der 1:2-Auftaktnieder­lage beim HSV in „Klassenerhalt“ geändert. Nach vier Spielen ohne Punkt wird auch die viel beachtete Transferprämisse „punktuell verstärken“ in „wir kaufen alles“
geändert. Manager Ricardo Moar bestellt die spanische Sammellieferung Jaime, Fernando und José Manuel, ein Trio wie ein DDR-Briefmarkensatz: einer gut, Rest Schrott. Fernando soll in Hannover angeblich das Fußballspielen erst erlernt haben. Ein gewisser Fredi Bobic wird mit guten Argumenten in kleinen Scheinen zu seinem Traumverein gelockt. Der Rumäne Gheorghe Popescu ist ein erfahrener Abwehrmann. Er hat schon dem Spiel des FC Barcelona seinen Stempel aufgedrückt. Und Galatasaray Istanbul. Und der rumänischen Revolution von 1848. Am Ende schießt ein einsilbiger Tscheche acht Gladbachern den Ball durch die Beine und sichert vorzeitig die Klasse. Platz 11 am Saisonende, erste Träume von Europa. Und: Jiri Stajner, Fußballgott!

Quelle: Ralf zur Nieden