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Nachrichtenticker Bei Autounfällen tödlich verunglückte Bundesligaprofis (zusammengestellt vom SID)
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10:04 11.01.2015
Bei Autounfällen tödlich verunglückte Bundesligaprofis (zusammengestellt vom SID) Quelle: SID-IMAGES/AFP
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Berlin

Zugunsten der beiden verwaisten Töchter wurden am 14. April 1969 zwei Benefizspiele ausgetragen. Im Jahr vor seinem Tod wurde Moll mit Braunschweig als Stammspieler deutscher Meister.

Lutz Eigendorf (Eintracht Braunschweig): Am 5. März 1983 kam Lutz Eigendorf mit seinem Sportwagen auf dem Heimweg von seiner Stammkneipe auf kurvenreicher und nasser Fahrbahn im Braunschweiger Stadtteil Querum von der Straße ab. Unangeschnallt prallte er mit dem Fahrzeug gegen einen Baum. Zwei Tage später verstarb Eigendorf im Unfallkrankenhaus an den Folgen seiner schweren Kopf- und Brustverletzungen. Sein Blutalkoholgehalt lag bei 2,2 Promille. Die Umstände des Unfalls wurden nie restlos geklärt, es halten sich jedoch hartnäckig die Gerüchte, dass das DDR-Ministerium für Staatssicherheit die Finger im Spiel hatte. Eigendorf war im Frühjahr 1979 aus der DDR in die BRD geflohen.

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Maurice Banach (1. FC Köln): Auf der Autobahn A1 bei Remscheid kam Maurice Banach mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Brückenpfeiler. Das Auto ging am Morgen des 17. November 1991 in Flammen auf, Banach soll sofort tot gewesen sein. Als mögliche Unfallursache wurde über überhöhte Geschwindigkeit spekuliert, die genauen Umstände wurden jedoch nie geklärt.

Junior Malanda (VfL Wolfsburg): Der belgische Junioren-Nationalspieler Junior Malanda verunglückte am 10. Januar 2015 um 15.25 Uhr auf der A2 bei Porta Westfalica (Nordrhein-Westfalen). Grund für den Unfall soll nach erster Einschätzung der Polizei überhöhte Geschwindigkeit bei nasser Fahrbahn und starkem Wind gewesen sein. Der Wagen sei ins Schleudern geraten, über die Seitenplanke geflogen und gegen einen Baum geprallt. Malanda hat den SUV jedoch nicht selbst gefahren, zwei weitere Personen befanden sich im Fahrzeug.

? 2015 SID

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