Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Nachrichtenticker Guardiola wegen beleidigender Tweets gefeuert
Sportbuzzer Fußball Nachrichtenticker Guardiola wegen beleidigender Tweets gefeuert
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:53 29.12.2015
Guardiola wegen beleidigender Tweets gefeuert Quelle: pixxmixx / PIXATHLON/SID-IMAGES
Barcelona

"Scheiß Katalanen!" und "Auf geht's, Madrid!" hatte Guardiola 2013 unter anderem getwittert. Als Barcelona davon Wind bekam, wurde der Vertrag umgehend aufgelöst - nach sieben Stunden. "Er hat sich in Tweets abfällig über den Verein und Katalonien geäußert", hieß es in der Begründung.

© 2015 SID

Kommentare 0 Nutzungsbedingungen
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Trainer Jürgen Klopp (48) hat nach seinen ersten Monaten beim englischen Fußball-Erstligisten FC Liverpool eine positive Bilanz gezogen. "Wir hatten schon ganz, ganz tolle Momente und Spiele, aber auch ein paar weniger gute Ergebnisse.

29.12.2015

Der Portugiese Paulo Duarte ist Burkina Fasos neuer Fußball-Nationaltrainer. Der 46-Jährige tritt die Nachfolge des ehemaligen Bundesliga-Profis Gernot Rohr an, der kurz vor Weihnachten nach nur zehn Monaten seinen Rücktritt erklärt hatte.

28.12.2015

Die Galgenfrist für Louis van Gaal beim englischen Fußball-Rekordmeister Manchester United wird möglicherweise noch einmal verlängert. Während der 64 Jahre alte Trainer aus den Niederlanden nach einem 0:0 der besseren Art gegen den ebenfalls schwächelnden Titelverteidiger FC Chelsea seinen Kopf trotz des achten Pflichtspiels in Folge ohne Sieg womöglich noch einmal aus der Schlinge gezogen haben könnte, übernahm der FC Arsenal mit den Weltmeistern Mesut Özil und Per Pertesacker durch ein 2:0 (1:0) gegen Aufsteiger AFC Bournemouth vorerst von Leicester City die Tabellenführung in der Premier League.

28.12.2015