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Überregional Dem BVB gehen die Stammspieler aus
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00:15 11.10.2013
Von Stefan Knopf
Fraglich gegen 96 wegen eines Innenbandanrisses: Dortmunds Marco Reus. Quelle: Lukas Barth
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Hannover

Wenn es ruhig wird auf dem Vereinsgelände von Borussia Dortmund, ist das nicht selten ein Hinweis auf eine Länderspielpause, in der ein Großteil der Spieler mit ihren Nationalmannschaften unterwegs ist. In dieser Länderspielpause ist das anders; beim BVB herrscht weiter viel Betrieb, vor allem in der medizinischen Abteilung. Neun angeschlagene Profis beklagt der Fußball-Bundesligist, viele so schwer, dass sie länger pausieren müssen. Wenn Hannover 96 am 19. Oktober in Dortmund spielt, müssen sich die Fans der „Roten“ auf einige ungewohnte Namen in der BVB-Startelf einrichten. Ein Blick ins schwarz-gelbe Krankenlager und auf die Einsatzchancen gegen 96.

Beim Hannover 96 sind die drei Langzeitverletzten Felipe, Steven Cherundolo und Christian Pander wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen.

Sicher nicht dabei:

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  •  Mats Hummels. Ist zwar gesund, nach seiner Roten Karte im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach aber für die Partie gegen 96 gesperrt.
  •  Ilkay Gündogan. Fällt wegen eines entzündeten Nervs nach Stauchung der Wirbelsäule auf unbestimmte Zeit aus.
  •  Nuri Sahin. Zog sich gegen Mönchengladbach einen Teilriss des Außenbandes zu und muss voraussichtlich bis Ende Oktober aussetzen.
  •  Sebastian Kehl. Pausiert nach einem Bänderriss noch bis Ende Oktober.
  •  Lukasz Piszczek. Leidet an den Folgen einer Hüftoperation.

Wahrscheinlich nicht dabei:

  • Marcel Schmelzer. Kuriert einen Muskelfaserriss aus.
  • Marco Reus. Musste wegen eines Innenbandanrisses im linken Sprunggelenk für die Länderspiele gegen Irland und Schweden absagen.
  • Sven Bender. Leidet unter einer Muskelverhärtung im Adduktoren- und Lendenwirbelbereich.

Dürften in den Kader zurückkehren:

  • Sokratis. Der Innenverteidiger fehlte in Mönchengladbach wegen einer Adduktorenzerrung; gegen 96 könnte der Grieche wieder dabei sein.
  • Jonas Hoffmann. Kann sich nach einer Knieverletzung Hoffnung auf eine Rückkehr machen.
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