Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Überregional Lionel Messi vor der Klagemauer
Sportbuzzer Fußball Überregional Lionel Messi vor der Klagemauer
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:30 04.08.2013
Weltstar Lionel Messi (2.v.r.) und seine Mannschaftskameraden vom FC Barcelona besuchen die Klagemauer in Jerusalem. Quelle: dpa
Jerusalem

Der spanische Fußballmeister trifft anschließend den israelischen Staatspräsidenten Schimon Peres und den Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.  Am frühen Abend wollten die Meisterkicker im Bloomfield-Stadion von Tel Aviv Mini-Fußballspiele bestreiten, bei denen etwa 14 000 israelische Kinder erwartet werden.

Am Sonnabend waren Messi, Neymar & Co nach ihrer Ankunft auf dem Flughafen von Tel Aviv, wo sie von Fans erwartet und begrüßt wurden, weiter nach Bethlehem zur Geburtskirche gereist. Die Straße war gesäumt von Hunderten von Palästinensern, die Barcelona-Trikots trugen und Vereinsfahnen schwenkten.

In Bethlehem traf die katalanische Delegation auch mit Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas zusammen. Der Aufenthalt des spanischen Meisters sei ein „historischer Moment für das palästinensische Volk“, sagte Dschibril Radschub, der Vorsitzende des palästinensischen Fußball-Verbandes.

Auf seiner Homepage hatte der Verein den Nahost-Besuch vor seiner Abreise bereits als „historische Reise, die internationale Beziehungen mit den Führern beider Seiten stärken und Brücken des Dialogs für einen Frieden bauen soll“ bezeichnet.

dpa

Überregional Alle Erstligisten am Sonnabend weiter - BVB müht sich, Kantersieg für Bayer

Die Clubs aus der Fußball-Bundesliga gaben sich in der ersten Runde des DFB-Pokals keine Blöße. Als siebter Erstligist kam am Samstagabend der VfL Wolfsburg mit 2:0 beim Karlsruher SC weiter. Nicht alle bekleckerten sich allerdings beim Aufgalopp mit Ruhm.

04.08.2013

Mit etwas Glück hat der VfL Wolfsburg die zweite Runde im DFB-Pokal erreicht. Glanzvoll war das Spiel gegen den Zweitliga-Aufsteiger Karlsruher SC nicht.

04.08.2013

Supercup-Gewinner Borussia Dortmund hat mit Mühe die zweite Runde des DFB-Pokals erreicht. Beim Nord-Regionalligisten SV Wilhelmshaven setzte sich das Team von Jürgen Klopp am Samstag mit 3:0 (0:0) durch. Es dauerte 71 Minuten, bis Dortmund die Abwehr der Wilhelmshavener knacken konnte.

03.08.2013