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Hannover 96 96-Amateure setzen auf verbannten Bech
Sportbuzzer Hannover 96 96-Amateure setzen auf verbannten Bech
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16:46 02.10.2015
Von Christian Purbs
„Die Spiele bei uns haben ihm gutgetan“: Trainer Michael Krüger (re.) hofft auch in Hamburg auf eine starke Leistung des degradierten 96-Profis Uffe Bech. Foto: Sielski Quelle: sp / Sielski
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Hannover

Uffe ist ein klasse Junge. Er fühlt sich im Team wohl, die anderen mögen ihn. Die Spiele bei uns haben ihm gut getan“, sagt Trainer Michael Krüger.

Auch bei Bechs Mannschaftskollegen zeigt die Formkurve deutlich nach oben. „Wir stehen defensiv besser, und unser Umschaltspiel ist schon richtig gutgeworden“, sagt der Coach. Er warnt aber davor, das Leistungspotenzial der Hamburger Reserve lediglich am vorletzten Tabellenplatz auszumachen: „Mit einem Sieg können sie mit uns gleichziehen.“ Das Lazarett der 96-Amateure lichtet sich immer mehr. Kevin Krottke trainierte in der Woche wieder voll mit, ein Einsatz kommt für ihn aber noch zu früh. Auch Can Tuna übte wieder mit der Mannschaft. „Wir werden nach seiner Hüft-OP aber nichts überstürzen“, so Krüger. Der einzig verbliebene Verletzte ist Dennis Hoins. Doch auch der soll kommende Woche wieder in das Mannschaftstraining einsteigen.

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Regionalliga

Die Null soll endlich wieder stehen. Darauf hofft Sören Halfar, Interimscoach des TSV Havelse. „Wir müssen zu der Kompaktheit und Defensivstärke zurückfinden, die den TSV Havelse in den vergangenen Jahren starkgemacht haben“, sagt Halfar. „Denn da war es immer so: Wenn wir vorne keine Tore machen, haben wir zumindest hinten keine Treffer kassiert.“ Diesbezüglich gibt es für den Regionalligisten aktuell viel zu tun, denn die Havelser stellen mit 25 Gegentreffern aus zehn Spielen die zweitschlechteste Defensive der Liga. Als nächste Aufgabe wartet am Sonntag (14 Uhr) das Auswärtsspiel beim Tabellenvierten Eintracht Norderstedt. „Der Gegner ist egal - wir sollten nur auf uns schauen“, sagt Halfar.

Oberliga-Vorschau

Über drei Punkte freute sich Michael Elfert, Trainer des Oberligisten SV Arminia Hannover, am vergangenen Freitag beim 3:0-Sieg in Bückeburg - drei neue Ausfälle hat er vor dem kommenden Wochenende zu beklagen. „Es zieht sich bei uns seit der Vorbereitung wie ein roter Faden durch die Saison, dass mir nie alle Spieler zur Verfügung stehen. So können wir keinen Rhythmus finden“, sagt der Coach, der auf Sören Meyer, Adem Lukac und Mohammad Saade verzichten muss. Vor allem der Ausfall von Lukac, der bis zu drei Wochen nicht zur Verfügung stehen wird, trifft Arminia hart: Der Torjäger erzielte in acht Spielen sieben Treffer. Vor dem Heimspiel gegen den SC Spelle-Venhaus (Sonntag, 15 Uhr) gibt sich Elfert trotzig. „Wir treten mit dem letzten Aufgebot an. Trotzdem wollen wir drei Punkte holen.“

Der 1. FC Wunstorf hat bereits am heutigen Freitag (20 Uhr) den VfL Bückeburg zu Gast. Nach Ablauf seiner Rotsperre ist Fabian Klein spielberechtigt. Daniel Boateng und Ahmet Kaya fallen jedoch mit Verletzungen aus. Robin Ullmann, Daniel McGuinness und Tim Scheffler waren zuletzt angeschlagen, dürften aber spielen können.

„Einen Sieg habe ich den Jungs schon zugetraut, aber diese Leistung gegen einen solchen Gegner hat mich dann doch kurzzeitig überrascht“, zeigte sich Jan Zimmermann, Coach Oberligisten 1. FC Germania Egestorf/Langreder nach dem 4:1-Triumph im Viertelfinale des NFV-Pokals gegen das Regionalliga-Spitzenteam SV Meppen angetan von seinem Team, das in der Liga am Sonnabend (16 Uhr) beim Tabellenvierten SVV Jeddeloh antreten muss.

A-Junioren Bundesliga

Die Rollenverteilung ist eindeutig: Beim Heimspiel im Leinestadion Letter am Sonntag (14 Uhr) ist Hannover 96 eindeutiger Favorit gegen Holstein Kiel. Um zu dieser Einschätzung zu gelangen, brauchte es nicht erst den 2:0-Sieg beim VfL Wolfsburg, mit dem die Mannschaft von Trainer Daniel Stendel den VfL von der Tabellenspitze stürzte. „Meine Spieler müssen nun zeigen, was sie in diesem Spiel gelernt haben“, fordert der Trainer vor dem Aufeinandertreffen mit dem Vorletzten. bo/ni/hg/kös

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