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Hannover 96 Martin Bader muss nur noch Ja sagen
Sportbuzzer Hannover 96 Martin Bader muss nur noch Ja sagen
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20:47 21.09.2015
Von Heiko Rehberg
Martin Bader: Könnte neuer Geschäftsführer der „Roten“ werden.
Martin Bader: Könnte neuer Geschäftsführer der „Roten“ werden. Quelle: dpa
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Hannover

Dienstag geht es für Martin Bader noch einmal auf den Betzenberg. Der Fußball-Zweitligist 1. FC Nürnberg spielt beim 1. FC Kaiserslautern, für seinen scheidenden Sportvorstand Martin Bader ist es die letzte Auswärtsreise mit dem „Club“. Am 30. September endet Baders Vertrag in Nürnberg, der Aufsichtsrat entschied am Montagabend, dass Freiburgs früherer Sportdirektor Andreas Bornemann sein Nachfolger werden soll.

Bei Hannover 96 wartet auf den 47-Jährigen bereits eine neue Herausforderung. Clubchef Martin Kind hat für kommende Woche ein Gespräch mit Bader angekündigt. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass Bader, der beim 96-Spiel in Augsburg auf der Tribüne saß, den Job als neuer Geschäftsführer der „Roten“ bekommt - er muss quasi nur noch Ja sagen. Nur bei einer Absage Baders will Kind mit anderen Kandidaten sprechen. Die „Neue Presse“ und der „kicker“ spekulierten am Montag darüber, dass Nürnbergs Chefscout Christian Möckel mit Bader zu 96 kommt. Werder Bremens Rouven Schröder, früher Scout unter Bader, bleibt ein heißer Kandidat für die Rolle des Sportdirektors.

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