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Sportmix Regional Frauen der SF Aligse sind eine Heimmacht
Sportbuzzer Sportmix Regional Frauen der SF Aligse sind eine Heimmacht
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16:01 25.02.2018
Gewohnte Emotionen: Libera Alena Mehwald (Mitte) und ihre Teamkolleginnen bejubeln einen Punkterfolg gegen den Tuspo Weende.
Gewohnte Emotionen: Libera Alena Mehwald (Mitte) und ihre Teamkolleginnen bejubeln einen Punkterfolg gegen den Tuspo Weende. Quelle: Bork
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Es ist das zehnte Heimspiel in der 3. Liga West gewesen, und nach dem 3:0 (25:16, 25:19, 25:22)-Sieg über die Tuspo Weende können sich die Frauen der Sportfreunde Aligse weiterhin über die Maximalausbeute aus den Auftritten in eigener Halle freuen. Das Team von Trainer Matthias Raschke sammelte bereits den 30. Heimpunkt.

Auf die verletzte Brigitte Schreiner und Gesa von Harlessem, die sich auf einem Lehrgang befand, hatte Raschke verzichten müssen. Er beorderte stattdessen Lea Weber aufs Feld. Inga Thiele und Karla Hanhoff spielten auf den Außenpositionen. „Das tut mir immer wieder leid für jede, die am Ende nicht spielt“, sagte Raschke. „Ich habe oft die Qual der Wahl, weil alle so dicht beieinander sind.“ Leonie Lamp und Maxima Schröder mussten diesmal in den sauren Apfel beißen und sich das Geschehen drei Sätze lang von draußen anschauen. Denn auch nach zwei gewonnenen Durchgängen wagte Raschke keine Experimente. Dafür war der dritte Abschnitt dann doch zu umkämpft. Aligses Coach nahm mit Katharina Wocken für Hanna Viemann und Lena Onnen für Lea Frackmann lediglich behutsame Wechsel vor.

Die Gäste hatten in Satz drei schon mit 7:2 vorne gelegen, ehe sich die Aligserinnen besannen und anschickten, die Angelegenheit zu drehen. Bis zum 20:21 hatte die Weender Führung allerdings noch Bestand, erst danach gingen die Hausherrinnen wieder in Front. Ein Ass von Hanhoff beendete die Partie. Raschke haderte dennoch ein wenig. „Am Ende denkt man sich, dass es ja doch glatt war. Da hätte man ja eigentlich doch alle spielen lassen können.“ Schröder und Lamp werden es gerne hören.

Von Ole Rottmann