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Sportmix Regional Schwere Aufgabe bei Rasta Vechta
Sportbuzzer Sportmix Regional Schwere Aufgabe bei Rasta Vechta
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17:05 25.01.2018
Auf dem Weg zum Korb: Der Neustädter Dyon Doekhi (links, gegen Dominic Nelson vom ASC Göttingen) plant mit den Shooters die Revanche bei Rasta Vechta. Quelle: Foto: Chris
Basketball

Die Unterschiede in der Tabelle interessieren am Sonnabend nicht. Auch, dass die Männer der TSV Neustadt temps Shooters in der 1. Regionalliga ihren zweiten Platz und vor allem den Rückstand auf Spitzenreiter BG Bitterfeld halten wollen, ist ab 15 Uhr zweitrangig. Bei Rasta Vechta, aktuelle Nummer sechs mit bereits fünf Niederlagen mehr auf dem Konto, haben die Shooters eine eigene Vorgabe: „Da steht noch eine Revanche an“, meint Teammanager Jan Gebauer.

„Das Hinspiel haben wir nach deutlicher Führung im dritten Viertel noch sehr hoch verloren“, hat Gebauer die 69:87-Pleite Mitte Oktober in Neustadt noch in leidvoller Erinnerung. Im bis heute bittersten Spiel gab es eine der nur zwei bisherigen Niederlagen in der Saison. „Rasta Vechta ist ein sehr ernstzunehmender Gegner“, weiß Gebauer spätestens jetzt. „Die haben einen guter Trainer, der seinen vielen jungen Spielern einiges beibringt, aber ebenso viel von ihnen fordert“, warnt Gebauer. Seine Forderung ist aber ebenfalls unmissverständlich. „Wir wollen unbedingt gewinnen, damit wir unsere Siegesserie fortsetzen und mit dieser danach in das Topspiel gegen die BG Bitterfeld gehen können“, sagt Gebauer.

Ein Wiedersehen gibt es im Rasta-Dome an der Pariser Straße mit den Ex-Shooters Tim Insinger und Samuel Jammal Schmedes, die auch dort zu den besseren Scorern gehören. Insinger ist mit seinen durchschnittlich 11,5 Punkten pro Spiel sogar der drittbeste im Rasta-Team. „Wir müssen gegen Rasta alles abrufen, um dort den Sieg zu holen“, betont Gebauer.

Für die Reserve des TSV Neustadt steht in der Oberliga nach den letzten Niederlagen nur noch ein Duell im Mittelfeld an. Bei den punktgleichen Hannover Korbjägern geht es morgen ab 15 Uhr in der IGS Linden um Rang fünf.

Ein ungleiches Nachbarschaftsderby steigt am Sonnabend (18 Uhr) in der Bezirksliga in Luthe. Doch Nachbarn sind die Männer des TSV Lu­the und vom TSV Neustadt III allenfalls geografisch. In der Tabelle haben sie den größtmöglichen Abstand. Der TSV Luthe ist Spitzenreiter, die Neustädter sind das noch immer sieglose Schlusslicht. Da wunderte die nur knappe 54:57-Niederlage der Neustädter gegen den Tabellenzweiten TKW Nienburg schon sehr. „Doch das lag daran, dass bei denen Allen Smith, der Coach der Ersten, mitgespielt hat. Die Gefahr besteht gegen uns nicht. Denn Neustadts Erste spielt zuvor in Vechta. Da kann er gar nicht zu uns kommen“, sagt Luthes Teamsprecher Arne Grahle. So bleibt es bei der alten Vorgabe. „Solche Teams wie Neustadt III müssen wir deutlich schlagen. Unser Coach fordert stets, dass wir mit plus 30 aus der Halle gehen“, verrät Grahle.

Der TSV Stelingen läuft am Sonntag um 14 Uhr beim BC Springe auf. Auch wenn die Gastgeber auf dem vorletzten Platz liegen, sind sie gefährlich – und heimstark. Besonders Springes Dreier können jedem Gegner gefährlich werden.

In der Bezirksklasse hat der TSV Luthe II am Sonnabend um 16 Uhr den TV Bergkrug zu Gast. Gegen das sieglose Schlusslicht ist ein ähnlich deutlicher Erfolg wie beim klaren 82:56 im Hinspiel das Ziel.

Bei den Frauen hat Oberliga-Schlusslicht TSV Neustadt am Sonnabend um 17 Uhr seinen Auftritt beim BC Osterholz-Scharmbeck.

Von Matthias Abromeit

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