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Sportbuzzer Norddeutsche Asse schlagen ab Freitag auf
Sportbuzzer Norddeutsche Asse schlagen ab Freitag auf
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18:10 23.04.2015
Von Manuel Becker
Auf traumhaftes Wetter wie bei vorangegangenen Turnieren hoffen die Beachvolleyballer, die am Steintor um den „Möbel-Wallach“-Cup kämpfen. Quelle: Frank Wilde
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Hannover

Was ist das Wichtigste beim Beachvolleyball? „Das Wetter muss stimmen“, sagt Tobias Tiedtke, er organisiert mit seinem Team den „Möbel-Wallach“- Beachvolleyball-Cup. Die 21. Auflage des traditionsreichen Turniers in der hannoverschen Innenstadt vor dem Anzeiger-Hochhaus beginnt um 14 Uhr mit den Qualifikationsspielen der Männer und Frauen.

Tiedtke ist optimistisch, dass es mit dem guten Wetter klappt. „Petrus ist schon immer Beachvolleyballfan gewesen“, scherzte er. Und er setzt auf das hannoversche Publikum. „Hannover ist eine Beachvolleyball-Hochburg“, sagte der Organisator. „Die Tribünen werden gut besucht sein, es wird eine La Ola geben und überhaupt eine richtig gute Stimmung.“ Donnerstagvormittag waren er und seine Crew noch mit dem Aufbau des Centre Courts beschäftigt und dem Verteilen von 500 Tonnen Sand zu drei Feldern auf dem Steintorplatz.

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In seine heiße Phase tritt das Turnier Sonnabend von 9 Uhr an, einige Partien finden auch in der Heimstatt der GfL Hannover am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 70 statt. Dann treten einige der besten norddeutschen Beachvolleyballer im ersten wichtigen Turnier des Jahres gegeneinander an.

Bei den Männern haben Max Betzien (Lindow) und der U20-Europameister Niklas Rudolf (Gransee) - gemeinsam waren sie Neunter bei der deutschen Meisterschaft in Timmendorfer Strand 2014 - beste Chancen aufs Finale. Auch Philipp Arne Bergmann und Yannick Harms (Hameln) und die 13. der Titelkämpfe, Paul Becker (Rüsselsheim) und Jan Romund (Münster), zählen zu den Titelanwärtern. Aus Hannover sind Marcel Fode und Aike Hoppmann (beide GfL) dabei.

Am Sonntag geht es um 9 Uhr weiter, mit den Finalspielen rechnet Tiedtke von 15.30 Uhr an. Bei den Frauen könnte dort dann wieder Sandra Ittlinger (Lohhof) stehen, die das Turnier im vergangenen Jahr gewann. Diesmal ist sie mit Jenny Heinemann (Köpenicker SC) am Start. Jetzt muss nur noch Petrus mitspielen.

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