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Sportbuzzer Viel Lob, keine Punkte
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19:32 08.11.2015
Erik Bukowski von Waspo 98. Quelle: Petrow
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Hannover

Das Gipfeltreffen haben die Wasserballer von Waspo 98 Hannover beim Dauerkonkurrenten und Rekordmeister Wasserfreunde Spandau wieder einmal verloren. Die Hoffnung auf den Titel aber nicht. „Wir schaffen es trotzdem“, sagte Waspo-Trainer Karsten 
Seehafer nach dem 9:10 in Berlin geradezu trotzig.

Grund für diese Aussage war die gelungene Leistung seiner Mannschaft. „Wir haben leider den Sack nicht zugemacht. Es gab hinterher viel Lob“, sagte Seehafer, „ich hätte lieber gehört, dass wir schlecht waren, dafür aber endlich mal gegen Spandau gewonnen hätten.“ Nicht einverstanden war er mit der Leistung der unerfahrenen Schiedsrichter.

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Bereits am Mittwoch ist Waspo 98 das nächste Mal gefordert. Dann muss das Team im Viertelfinal-Hinspiel der Euro League beim ungarischen Club Szeged VE antreten und will sich eine gute Ausgangsposition verschaffen.

Die Tore für Waspo 98 warfen: Jokic, Estrany (beide 2), Bukowski, Radovic Bolovic, Toth und Tkac.


Zwei Niederlagen gab es für die White Sharks. Das 8:10 im Heimspiel gegen den SVV Plauen tat besonders weh, da es gegen einen Konkurrenten im Kampf um Platz 4 ging. „Entscheidend war eine Schwächephase, wo aus einer 3:1-Führung ein 3:9-Rückstand wurde“, sagte Jörg Deike. Gestern beim 8:12 bei Meister Spandau habe sein Team „klasse dagegengehalten“, so der Sharks-Clubchef, „da war ein besseres Ergebnis drin.“

Tore der White Sharks gegen Plauen: Moog, Reinhart (beide 2), M. Götz, Cagalinec, Hebisch und Deike.


Tore gegen Spandau: Moog (4), Hebisch (3) und Reinhart.

Sportbuzzer Waspo 98 vs. White Sharks - Leise Töne vor dem Derby
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