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Sportbuzzer Waspo 98 will mehr als zwei Punkte
Sportbuzzer Waspo 98 will mehr als zwei Punkte
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00:15 28.02.2015
Von Norbert Fettback
White Sharks gegen Waspo Hannover: Marek Tkac (l.) und Erik Bukowski (r.) im Duell um den Ball. Quelle: Petrow
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Hannover

Die sind Vierter, doch dass sie den Lindenern im Nacken sitzen, wäre bei neun Punkten Rückstand ein Trugschluss. Und trotzdem bekommt es Seehafer mit der Angst zu tun? Nein, der Trainer denkt dabei nicht an das Ergebnis. „Wenn die Sharks einen guten Tag haben und wir einen schlechten“, sagt er, „könnte schon ein Gefühl von Spannung aufkommen.“

Wer als Sieger aus dem Wasser steigen wird, diese Frage scheint beantwortet. Spannender dürfte sein, ob sich die Sharks besser aus der Affäre ziehen können als im Hinspiel. Da hieß es 18:5 für Waspo 98. So deftig soll es diesmal nicht werden, hofft Sharks-Clubchef Jörg Deike. Er wird heute am Beckenrand das Sagen haben - Milan Sagat, der eigentliche Coach, ist im Auftrag seines wichtigeren Arbeitgebers, des Deutschen Schwimm-Verbandes, international unterwegs. Die erforderliche A-Lizenz als Trainerersatz kann Pavle Japaridze vorweisen, der als Spieler die Nummer 11 auf der Badekappe trägt. Seine Mannschaft muss auf den Slowaken Marek Molnar verzichten, den mit 16 Toren besten Schützen des Außenseiters.

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Bei Waspo 98 sind alle Spieler zur Stelle. Seehafer erwartet von seinem Team einen couragierten Auftritt, nicht nur aufgrund der jüngsten Pleite gegen Spandau. In gut zwei Wochen steht mit dem Pokal-Halbfinale der erste Saisonhöhepunkt an. „Die Spieler müssen sich in Position bringen“, sagt er. „Auch schon mit Blick auf die nächste Saison.“

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