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Sportbuzzer Schmadtke schraubt Ansprüche nach unten
Sportbuzzer Schmadtke schraubt Ansprüche nach unten
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17:15 06.06.2013
Foto: Würde auch in die zweite Liga: Jörg Schmadtke.
Würde auch in die zweite Liga: Jörg Schmadtke. Quelle: dpa
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Hannover

Ex-Bundesligamanager Jörg Schmadtke hat nach den gescheiterten Verhandlungen mit dem Hamburger SV die Bereitschaft signalisiert, künftig auch in der 2. Liga zu arbeiten. „Es gibt aktuell keinen Kontakt. Aber ich könnte morgen anfangen - irgendwo“, sagte der frühere Manager von Hannover 96 dem „Kicker“ (Donnerstag). „Ich brauche keine Auszeit und ich bin auch nicht krank. Und ich höre mir alles an, schon aus Respekt gegenüber den jeweiligen Clubs.“

Zuletzt war der 49-Jährige neben dem 1. FC Köln vor allem bei seinem Heimatclub Fortuna Düsseldorf ins Gespräch gebracht worden, wo Manager Wolf Werner nach dem Abstieg in der Kritik steht. Düsseldorf verpflichtete gerade erst Schmadtkes Kumpel und früheren Fortuna-Mitspieler Mike Büskens als neuen Trainer. Der 71 Jahre alte Werner hat noch einen bis 2014 gültigen Vertrag. So lange will Schmadtke aus privaten Gründen auch noch bei Hannover wohnen bleiben.

Ein auf und ab von 2012 zu 2013 bei Hannover 96: Heiko Rehberg (Text) und Ulrich zur Nieden (Fotos) nehmen Sie mit auf die lange Reise durch die Saison.

Lange galt der HSV wegen der räumlichen Nähe als erste Wahl für den Ex-Profi. „Der HSV hat sich anders entschieden, das ist völlig okay“, meinte Schmadtke, prophezeite Hamburg allerdings eine schwere Saison: „Ich befürchte, dass es der Verein mit seinen jetzt bestehenden Strukturen in der nächsten Zeit schwer haben könnte.“ Der HSV hatte Oliver Kreuzer als neuen Sportdirektor verpflichtet.

dpa/sag

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