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Sportbuzzer Weit gereist, klasse gespielt
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00:15 08.01.2014
Andertens, nein, Spaniens Flavio Pichiri (Mitte) wird geblockt. Quelle: Petrow
Hannover

Ungarn ist Handball-Europameister – zumindest bei der Mini-EM des TSV Anderten. 16 Jugendmannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet kämpften am Wochenende um den Titel. Jedes Team trat stellvertretend für eine Nation und in entsprechenden Farben nach dem Originalspielplan der Männer-EM an. Nach insgesamt 53 Partien stand der Sieger fest: Die TSG Friesenheim, die als Magyaren aufliefen, bezwangen im Finale den AC Eintracht Berlin alias Mazedonien mit 17:15.

Ungarn ist Handball-Europameister – zumindest bei der Mini-EM des TSV Anderten. 16 Jugendmannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet kämpften am Wochenende um den Titel.

„Es hat alles super geklappt. Ich bin mit dem Turnier unwahrscheinlich zufrieden“, sagte Hauptorganisator Marco Palazzi und freute sich, dass die TSG für ihren Aufwand belohnt wurde. Die Friesenheimer hatten mit 570 Kilometern pro Fahrt die weiteste Anreise aller Vereine. Und die rund 30 TSG-Eltern machten während der Finalrunde ohnehin einen Hexenkessel aus der Sporthalle am Eisteichweg. Die zwei Mannschaften des Gastgebers belegten als Spanien (Platz 14) und Polen (16) hintere Ränge. Außerdem kämpften die TS Großburgwedel (15/Österreich), die HSV Nordstars (13/Weißrussland), die SG Misburg (9/Serbien) und die TSV Burgdorf (5/Norwegen) um Tore und Punkte. Insgesamt waren am Wochenende in den Sporthallen in Anderten und Misburg 100 Helfer sowie mehr als 200 Spieler im Alter von elf und zwölf Jahren im Einsatz.

hg

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