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Sportbuzzer Triumph in der Nachbarschaft
Sportbuzzer Triumph in der Nachbarschaft
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20:15 02.03.2014
Foto: So sehen Siegerinnen aus: Die Spielerinnen der HSG Badenstedt feiern ihren Pokaltriumph ausgiebig.
So sehen Siegerinnen aus: Die Spielerinnen der HSG Badenstedt feiern ihren Pokaltriumph ausgiebig. Quelle: Petrow
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Hannover

Mit 10:9 führte die favorisierte HSG gegen die Gastgeber. Also ging Löw an seiner Ersatzbank vorbei und signalisierte seiner ersten Garde ihren Einsatz. Zwei Minuten später dann der Massenwechsel: Saskia Rast, Tina Wagenlader, Leonie Neuendorf, Lena Seehausen und Kathrin Pichlmeier kamen beim Stand von 12:10 in die Partie und bauten die Führung zur Pause auf 24:16 aus. Am Ende gewann Badenstedt mit 39:25 und damit den Landespokal.

Im HVN-Pokal setzten sich am Sonnabend die Handball-Damen der HSG Badenstedt gegen den Hannoverschen SC durch.

Marnie Gerber war für Badenstedt zehnmal erfolgreich, Svenja Kewitz (zehn Tore) zielte für den HSC am besten.
Im Halbfinale hatte der HSC zuvor mit 32:25 gegen den Elsflether TB gewonnen. Badenstedt setzte sich knapp mit 34:33 gegen die HSG Heidmark durch. „Wir sind mit dem Turnier vollauf zufrieden. Mit der Finalteilnahme haben wir unser Ziel erreicht“, sagte HSC-Teammanager Benjamin Meuer.

  • HVN-Pokal, Männer: Im „Final Four“- Wettbewerb der Männer musste sich die stark ersatzgeschwächte TSV Burgdorf II im Finale dem Wilhelmshavener HV mit 26:32 (11:16) geschlagen geben. Niklas Hermann (10), Cedric Post und Andreas Lüer (je 4) waren die besten Burgdorfer Werfer. Im Halbfinale hatte die TSV den Ausrichter MTV Müden-Örtze sicher mit 42:30 geschlagen. „Letztlich bin ich nicht unzufrieden, denn ich habe gesehen, dass der Unterbau stimmt“, sagte TSV-Trainer Sven Lakenmacher, der den Ausfall von sechs Stammspielern verkraften musste.
  • 3. Liga Nord: Die Handballfreunde Springe haben ihr Nachholspiel beim SV Mecklenburg-Schwerin mit 26:27 (11:14) verloren und müssen nach nunmehr fünf Niederlagen aus sieben Rückrundenspielen um die anvisierte Vizemeisterschaft bangen. Der Vorsprung auf Rang 3 ist auf zwei Zähler geschmolzen. „Wir haben gut gekämpft, aber momentan ist einfach nicht mehr drin“, bilanzierte Trainer Holger Schneider. Der Springer Rumpfkader hatte sogar die Chance zu gewinnen, als Claus Karpstein die Deisterstädter mit seinem Treffer zum 24:23 (55.) erstmals überhaupt in Führung brachte. Als Karpstein dann eine Zwei-Minuten-Zeitstrafe kassierte, nutzte Schwerin die Überzahl.
    Tore für Springe: Kastening (7), Karpstein (6), Bosy (5), Eichenberger (4), Schüttemeyer (3) und Deutsch.
  • Starke A-Jugend: Die A-Jugend der HSG Badenstedt ist ins Viertelfinale der deutschen Meisterschaft eingezogen. Das Team gewann nach einer deutlichen Leistungssteigerung mit 34:28 (17:18) bei der HSG Blomberg-Lippe. Gleichzeitig bedeutet dieser Erfolg die Qualifikation für eine weitere Bundesliga-Saison. Leonie Neuendorf (acht Treffer) und Torfrau Marnie Schierholz spielten herausragend. Im Viertelfinale wartet die TSG Ketsch. Das Hinspiel ist am Sonnabend.

Von Stephan Hartung

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