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Sportbuzzer Waspo 98 zeigt sich in Torlaune
Sportbuzzer Waspo 98 zeigt sich in Torlaune
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22:41 15.03.2015
„Wir sind selber schuld“: Torwart Kevin Götz hält hier stark; insgesamt gab es aber zwölf Gegentore für die White Sharks. Quelle: Florian Petrow
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Hannover

„Der Sieg war nie gefährdet“, sagte Waspo-Trainer Karsten Seehafer nüchtern. „Die Esslinger waren bemüht, konnten sich aber gegen uns nicht durchsetzen.“

Überragender Akteur Waspos beim deutlichen Sieg am Sonnabend gegen Esslingen war der Ungar Bence Toth, der darüber hinaus auch noch als fünffacher Torschütze glänzte. „Bence wird immer stärker“, sagte Seehafer.

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Von dem Ziel, die Vorrunde als Spitzenreiter abzuschließen, kann sich Waspo 98 allerdings so gut wie verabschieden. Denn es hat keine Schützenhilfe vom Tabellendritten ASC Duisburg gegeben: Das Team verlor das Topspiel des Tages beim Ersten, den Wasserfreunden Spandau 04, sang- und klanglos mit 5:13. Zum Abschluss der Runde müssen die Hannoveraner noch beim punktlosen Schlusslicht SG Neukölln und eben gegen Duisburg antreten. Spiele, in denen sie sich Selbstvertrauen für die Play-offs holen können.

Waspo-Tore gegen Esslingen: Toth (5), Paunovic, Bukowski, Jokic, Balatoni, Bolovic (alle 2), Pickert, Kleine und Immermann.

Waspos Lokalkonkurrent White Sharks erwischte dagegen einen rabenschwarzen Tag. Er kassierte eine überflüssige 9:12 (3:3, 2:2, 3:6 1:1)-Niederlage gegen den SV Bayer Uerdingen, die noch dazu richtig wehtat. „Es ging um ,Big Points‘“, sagte Sharks-Clubchef Jörg Deike, „aber wir sind selber schuld, weil wir sehr schlecht gespielt haben.“ Komplett daneben hatte das Team von Nationaltorwart Kevin Götz im dritten Viertel gelegen, das mit 3:6 verloren ging.

Der angestrebte 4. Platz ist damit in weite Ferne gerückt. Zwei Siege beim SSV Esslingen und gegen den SV Cannstatt sollen für einen versöhnlichen Abschluss der Vorrunde sorgen.

Tore für die White Sharks: Struß, Molnar (beide 3), Reinhart, Cagalinec und Demir.

In der Liga B feierte die SpVg Laatzen mit dem 11:10 (1:4, 4:3, 3:1, 3:2) beim SC Wedding den dritten Saisonsieg, bleibt aber Tabellenvorletzter. Bester Werfer der Laatzener war Jobst Lange mit vier Treffern.

Frauen-Bundesligist Waspo 98 hatte bei Bayer Uerdingen nichts zu bestellen. Mit 4:19 (1:5, 0:5, 1:7, 2:2) verloren die Gäste, für die Carmen Gelse und Maren Kehe (beide 2) trafen. Ähnlich hoch - 5:17 (1:5, 0:5,0:4, 4:3) - unterlag der Hannoversche SV bei den Uerdingerinnen. Alle fünf HSV-Tore warf Gesa Deike.

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