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Garbsen Wie soll der Badepark Berenbostel in zehn Jahren aussehen?
Thema Specials Kommunalwahl 2011 Garbsen Wie soll der Badepark Berenbostel in zehn Jahren aussehen?
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12:11 29.08.2011
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Karsten Vogel, SPD:

Die SPD steht zu ihrer Aussage: Der Badepark Berenbostel muss wie das Schwimmbad am Planetenring unbedingt erhalten bleiben, für Schulschwimmen, Vereinsangebote, Frühschwimmer und natürlich alle Badegäste!

Gunther Koch, CDU:

Unsere Bäder sind 40 Jahre alt. Sie kosten den Garbsener Steuerzahler zwei Millionen Euro im Jahr. Deshalb müssen in Berenbostel die Wasserflächen verkleinert und der Gebäudebestand und die Technik modernisiert werden. Schulen und Vereine müssen ausreichende Trainingszeiten behalten.

Karl-Otto Eckartsberg, Bündnis 90/Grüne:

Umbau zu einem ganzjährig nutzbaren Hallenbad, das im Sommer durch eine mobile Außenwand zum weniger kostenintensiven Freibad mit Nutzung der Liege- und Spielflächen draußen umfunktioniert werden kann.

Sönke Nonnsen, FDP:

Generell sollte die Bädersituation in Garbsen neu betrachtet werden. Es kann hier kein ,Weiter so‘ geben. Bei den hohen laufenden Kosten sollten alle Varianten diskutiert werden ohne Bestandsgarantien.

Günther Petrak, Unabhängige:

Wenn zwischenzeitlich kein neues Bad entsteht: ein Freizeit- und Vereinsbad.

Andreas Koch, Die Linke:

Der Badepark Berenbostel muss weiterhin ein Freibad mit erschwinglichen Preisen sein, das den Namen auch verdient. Als das größte unserer drei Bäder in Garbsen mit ausreichend Außenwasserflächen und moderner Parkgestaltung.