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Thema Specials Niedersachsens Atommülllager

Niedersachsens Atommülllager

Bis 2022 will Deutschland den Atomausstieg schaffen. Bis dahin produzieren die Atomkraftwerke allerdings noch viel Atommüll. Niedersachsen fordert nun ein Gesetz für die Suche nach einem Atommülllager - darin sollen Rahmenvorgaben festgelegt werden.

31.05.2011

Ob in gedruckter Form morgens im Briefkasten oder digital als E-Paper am Bildschirm: Die Hannoversche Allgemeine Zeitung bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Abo-Angebote.

Ein neuer Castor-Transport mit hoch radioaktivem Müll ins niedersächsische Zwischenlager Gorleben ist für dieses Jahr beantragt. Das sagte das Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter am Montag. Die Behörde muss den Transport genehmigen.

21.03.2011

Die Vorbereitungen zur Bergung des radioaktiven Abfalls im maroden niedersächsischen Atommülllager Asse bei Braunschweig sind aufwendiger als ursprünglich gedacht. Das verantwortliche Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter teilte in seiner Informationsschrift „Asse Einblicke“ mit, die Probephase für die Bergung des Abfalls stelle alle Beteiligten auf eine Geduldsprobe.

04.03.2011

Ursachen von Krebserkrankungen werden genauer untersucht: Der Landkreis Wolfenbüttel lässt Fragebögen auswerten - und erhofft sich einen Aufschluss über Risikofaktoren der Krebspatienten.

01.03.2011
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Die ausbleibende Suche nach alternativen Atommüll-Endlagern macht die niedersächsische CDU rebellisch: Heftig kritisieren die Parteifreunde aus Niedersachsen Bundesumweltminister Röttgen - und drängen auf die Untersuchung anderer Gesteinsschichten in Süddeutschland.

25.02.2011

Auf einen Blick: Alle Fotos und Impressionen haben wir in unseren Bildergalerien für Sie zusammengestellt.

Pfiffe, Clowns und Buh-Rufe: Der Kreistag Lüchow-Dannenberg hat den Umweltminister zum Gespräch über ein mögliches Endlager in Gorleben eingeladen. Obwohl die Gegner den Dialog weiterhin ablehnen, zeigte sich Röttgen zufrieden.

14.02.2011

Atomkraftgegner haben am Freitag einen Eilantrag auf sofortigen Baustopp im Salzstock Gorleben für ein Atomendlager eingereicht. Sie fordern von der Bundesregierung, den Weiterbau des Endlagers im aus ihrer Sicht untauglichen Salzstock unverzüglich aufzugeben.

11.02.2011

Einem erhöhten Krebsrisiko sind die Mitarbeiter des maroden Atommüll-Endlagers Asse II nicht ausgesetzt - das belegt eine Studie des Bundesamts für Strahlenschutz. Das BfS hatte dafür die Arbeitsunterlagen von 700 Menschen ausgewertet.

10.02.2011

Die SPD will im Bundestag einen sofortigen Erkundungsstopp für das geplante Atommüll-Endlager Gorleben einfordern. Auch die Möglichkeit zur Enteignung von Bürgern für die Erkundung des Gorlebener Salzstocks müsse zurückgenommen werden, heißt es in einem Antrag der SPD-Bundestagsfraktion, der der „Passauer Neuen Presse“ (Mittwoch) vorliegt.

09.02.2011