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Thema Specials Niedersachsens Atommülllager

Niedersachsens Atommülllager

Wenig Hoffnung auf einen Stopp des nächsten Castor-Transports: Für diese Art des Transports von Atommüll aus dem französischen La Hague gebe es in Deutschland nur ein genehmigtes Zwischenlager, das sei in Gorleben, sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) am Dienstag nach einem Gespräch mit dem Kabinett in Hannover.

08.02.2011

Auf einen Blick: Alle Fotos und Impressionen haben wir in unseren Bildergalerien für Sie zusammengestellt.

Mitentscheidungsrechte für Anwohner: Am Prüfverfahren für das atomare Endlager in Gorleben sollen die Bürger nach Willen des Bundesumweltministers aktiv teilhaben. Der Kreistag soll nach Röttgens Vorstellung Sachverständigen- und Beratungsgremien einrichten.

23.01.2011

Die Grünen wollen die Rolle von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Gorleben-Erkundung als Umweltministerin der Kohl-Regierung genauer unter die Lupe nehmen. Einem Medienbericht zufolge wirft die Partei ihr vor, das atomare Entsorgungskonzept für den Salzstock so verändert zu haben, dass damit unnötige Gefahren in Kauf genommen wurden. Die Grünen wollen auch Merkel selbst in den Gorleben-Ausschuss des Bundestages zitieren.

09.01.2011

Die Grünen im Landtag fordern die Offenlegung sämtlicher Unterlagen über Untersuchungen zu Öl- und Gasvorkommen rund um das mögliche Atommüll-Endlager Gorleben. Die vom Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie dokumentierten Erkundungen in der Region seien unter Umständen unvollständig, sagte Fraktionschef Stefan Wenzel am Donnerstag in Hannover.

30.12.2010
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Gasvorkommen im unterirdischen Salzstock könnten die Endlagerpläne in Gorleben stoppen. Das erklärte der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter, Wolfram König, dem Magazin „Stern“.

21.12.2010

Videos - Alle Videos

Videos aus Hannover und der Region finden Sie im HAZ-Video-Center. Darüber hinaus finden Sie hier aktuelle Videos zu Nachrichten aus Deutschland und der Welt.

Neue Hiobsbotschaft aus dem maroden Atommülllager Asse: In dem früheren Salzbergwerk fließt wesentlich mehr radioaktive Lösung als bisher. Die Menge der kontaminierten Salzlösung habe sich nach jüngsten Messungen verdoppelt.

15.12.2010

Das marode Atommülllager Asse sorgt erneut für Unruhe: In der Gemeinde Remlingen sind laut einer statistischen Auswertung für die Jahre 1971 bis 2009 deutlich zu wenig Mädchen zur Welt gekommen. Linke und SPD im Landtag forderten, möglichen Zusammenhängen zwischen den Mädchen-Geburten und radioaktiver Belastung nachzugehen.

08.12.2010

Die Bundesregierung sieht keinen Zusammenhang zwischen dem Anstieg von Krebsfällen und der Atommülllagerung in der Asse bei Wolfenbüttel. Die Erklärung der Regierung: Höhere Erkrankungsraten könnten „allein aufgrund des statistischen Zufalls“ gefunden werden.

04.12.2010

Tiefere Einblicke und die Forderung nach einem Neuanfang: Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat am Donnerstag den unterirdischen Salzstock des Erkundungsbergwerkes Gorleben besucht und sich über Sicherheitsprobleme informiert.

Margit Kautenburger 02.12.2010