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Thema Specials Niedersachsens Atommülllager

Niedersachsens Atommülllager

Erst ignoriert Norbert Röttgen eine Einladung zur Debatte im Kreistag Lüchow-Dannenberg - jetzt zeigt die Bürgerinitiative dem Bundesumweltminister die kalte Schulter. Sie verurteilt Röttgens Besuch in Gorleben als „Versuch der Selbstinszenierung“ und will nicht daran teilnehmen.

01.12.2010

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Nach dem massiven Anstieg von Krebsfällen rund um das Atommülllager Asse sind die Bewohner besorgt. Das Land hat deshalb angekündigt, dass alle Krebsfälle im Landkreis Wolfenbüttel untersucht werden sollen.

01.12.2010

Nach der Häufung von Krebsfällen rund um die Asse sind die Bewohner besorgt. Ein Strahlenschutz-Experte hält einen Zusammenhang zwischen den gehäuft auftretenden Krebserkrankungen und der Strahlenbelastung durch das Atommülllager jedoch für unwahrscheinlich.

28.11.2010

Die Häufung von Krebsfällen rund um das marode Atommülllager Asse hat Anwohner und Politiker aufgeschreckt. Die Landesregierung in Hannover versprach schnelle Aufklärung. Wissenschaftler und Behörden warnen aber vor Panik: Es gebe keinen Nachweis über einen Zusammenhang zwischen dem Atomlager und den Erkrankungen. Über die Ursachen für die erhöhte Krebsrate rätseln die Experten.

27.11.2010
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Der Anstieg der Krebserkrankungen in der Samtgemeinde Asse ist nach Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) nicht durch den aktuellen Betrieb des Atommülllagers verursacht worden. Das Land hat unterdessen eine „zügige Aufklärung“ versprochen.

26.11.2010

Auf einen Blick: Alle Fotos und Impressionen haben wir in unseren Bildergalerien für Sie zusammengestellt.

Die Zahl der Blutkrebs-Erkrankungen ist im Umfeld des maroden Atommülllagers Asse bei Wolfenbüttel massiv angestiegen. Im Zeitraum von sieben Jahren sind 18 Fälle von Leukämie festgestellt worden.

26.11.2010

Dialog vor Ort: Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) will sich in der nächsten Woche in Gorleben der Kritik gegen die Erkundung des möglichen Atommüll-Endlagers stellen. An einer Prüfung des Standortes Gorleben hält er allerdings weiterhin fest.

25.11.2010

Gorleben polarisiert. Kritiker sagen, der Salzstock ist nicht als Endlager für Atommüll geeignet. Die niedersächsischen Grünen fordern daher die Suche nach Alternativen. Das klare Nein zur Weitererkundung ist vor dem Grünen-Bundesparteitag in Freiburg noch nicht sicher.

18.11.2010

Der Lüneburger Polizeipräsident hatte den Einsatz einer Überwachungsdrohne beim Castor-Transport nach Gorleben noch verneint - nun musste das Innenministerium den Einsatz doch einräumen. Die Opposition bezweifelt die rechtliche Grundlage für die Nutzung.

Klaus Wallbaum 17.11.2010