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Barsinghausen Sanierung der Hauptstraße beginnt im Januar
Umland Barsinghausen Sanierung der Hauptstraße beginnt im Januar
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15:18 06.01.2019
Sie stoßen beim Neujahrsempfang mit Sekt und Saft auf 2019 an: Michael Kowalski (von links), Klaus Voges, Roland Zieseniß (alle CDU), Christian Röver (Grüne), Stephan Täger (SPD), Eva Runge (UWG), Fred Wellhausen (FDP) und Monika Senft (CDU). Quelle: Frank Hermann
Großgoltern

Das lange Warten auf eine Sanierung der Hauptstraße in Großgoltern hat bald ein Ende: Voraussichtlich am 21. Januar beginnen die Bauarbeiten an der Ortsdurchfahrt. Auf diesen Zeitplan der Region Hannover wies der CDU-Regionsabgeordnete Roland Zieseniß aus Nordgoltern beim Neujahrsempfang der Ratsparteien am Sonntag im TSV-Sportheim hin.

Zuvor wolle die Region Hannover als zuständige Bauträgerin für die Kreisstraße noch zu einem Informationsabend einladen, um Erläuterungen zum Ablauf der Baumaßnahmen geben und Fragen der Anwohner klären zu können. Als Termin für diesen Infoabend sei bislang der 16. Januar geplant. Allerdings steht die Regionsverwaltung laut Zieseniß noch in letzten Abstimmungsgesprächen mit der Baufirma. Darum könne es noch zu zeitlichen Verschiebungen bei der Bürgerinformation kommen.

Fest steht: Die Sanierungsarbeiten beginnen in Nordgoltern an der Einmündung der Hauptstraße auf die Bundesstraße 65. Von dort arbeiten sich die Straßenbauer in Teilabschnitten bis zum südlichen Ende der Hauptstraße in Höhe der Eckerder Straße vor. Auf ganzer Länge erhält die Hauptstraße eine neue Asphaltdecke sowie Schutzstreifen für Fahrradfahrer auf beiden Seiten.

„Für den Anliegerverkehr gibt es während der Bauphase keine Sperrungen. Die Grundstücke sollen immer erreichbar sein“, erläuterte Roland Zieseniß.

Als weiteres Großprojekt steht für 2019 der Neubau eines gemeinsamen Gerätehauses für die beiden Ortsfeuerwehren aus Nord- und Großgoltern an. Vertreter aller Parteien von CDU, SPD, Grünen, FDP und UWG lobten dieses zukunftsweisende Vorhaben, ein gemeinsames Haus für zwei Ortsfeuerwehren zu bauen. Allerdings dränge die Zeit, denn die Feuerwehr Großgoltern benötige ausreichend Platz, um Ende 2019 ein neues Fahrzeug unterstellen zu können.

Für 2019 wünscht sich der TSV Goltern zudem, seinen alten Aschenplatz durch einen neuen Kunstrasenplatz ersetzen zu können. Der Platz sei in einem schlechten Zustand und für den Spielbetrieb nicht mehr tragbar, betonte der TSV-Vorsitzende Christoph Sauer beim Neujahrsempfang.

Ohne finanzielle Unterstützung von der Stadt Barsinghausen könne der Verein mit seinen 13 Fußballmannschaften im Jugend- und Erwachsenenbereich die Kosten in sechsstelliger Höhe für einen neuen Kunstrasenplatz nicht stemmen. „Wir stehen mit dem Rücken zur Wand“, sagte Sauer an die Adresse der Ratsvertreter.

Von Frank Hermann

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