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Umland Barsinghausen Nachrichten Die „Komödie“ ist zurück an ihrem Platz
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14:51 23.11.2017
Steinbildhauer Peter Lechelt (von links) erläutert Bürgermeister Mard Lahmann und Rajeh Romhein vom Fachdienst Tiefbau die Details seiner monumentalen Sandsteinskulptur „Komödie“. Quelle: Andreas Kannegießer
Barsinghausen

 Die Umgestaltung der Bahnhofstraße ist im unteren Bereich nahezu abgeschlossen. Nun steht noch der Aufbau von Gestaltungselementen wie Leuchten und Fahrradbügeln auf dem Programm, ehe die Straße voraussichtlich Ende nächster Woche wieder freigegeben werden kann.  Am Donnerstag ist ein für den Straßenzug prägendes Kunstwerk an seinen angestammten Platz zurückgekehrt: die Sandsteinskulptur „Komödie“ des Steinbildhauers Peter Lechelt. Der ehemalige Barsinghäuser Klosterkünstler, der heute in Bad Nenndorf lebt, überwachte persönlich gemeinsam mit Steinbildhauermeister Niels Krabbe den Wiederaufbau seines Werks. Die tonnenschwere und 2,90 Meter hohe Komödie war in den Jahren 1992 bis 1994 in der Waschkaue auf dem Zechengelände entstanden. Lechelt hatte in dieser Zeit ein Stipendium der Stadt und der Klosterkammer inne. Die Komödie ist eines von vier steinernen Wegzeichen, die den Weg vom Barsinghäuser Bahnhof zur Deister-Freilichtbühne säumen. Der 62-jährige Steinbildhauer erinnert sich gerne an die Zeit in Barsinghausen. Er habe viel gelernt und von dem Stipendium auch deshalb profitiert, weil viele neue Kontakte entstanden seien. „Ich bin dankbar, dass bis heute ein so gutes Verhältnis zur Stadt Barsinghausen besteht“, sagte der Künstler.

Von  Andreas Kannegießer

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