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Umland Barsinghausen Nachrichten Die Stadt hat große Wohnflächenreserven
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20:54 27.11.2013
Potenzial für neue Wohngebiete? Zwischen Egestorfer Kreisel, Stoppstraße und der Straße Die Heide ist noch viel Raum für die künftige Stadtentwicklung. Quelle: Andreas Kannegießer
Barsinghausen

Festgelegt wird im Raumordnungsprogramm vor allem, wo neue Wohngebiete und Gewerbeflächen denkbar sind. Als Schwerpunkt für die künftige Entwicklung neuer Wohngebiete in Barsinghausen gilt vor allem das sogenannte Fillinghäuser Feld. Dabei handelt es sich um die rund 29 Hektar große Fläche zwischen der Entlastungsstraße und der nördlichen Siedlungsgrenze der Kernstadt.

Als weiteren Entwicklungsschwerpunkt nennt die Verwaltung auch den großen Bereich nördlich der Stoppstraße, der an den Seiten von der Straße Die Heide und der Entlastungsstraße zwischen Egestorfer und Kirchdorfer Kreisel begrenzt wird. „Wir haben sehr viele Wohnflächenreserven im Stadtgebiet“, sagt Stadtplanerin Barbara Boss, die die Stellungnahme erarbeitet hat. Ein Ziel der Kommune ist ausdrücklich auch die Entwicklung von Grundstücken im sogenannten Innenbereich. Damit soll die Möglichkeit geschaffen werden, große Siedlungsgrundstücke zu teilen und Erschließungsmöglichkeiten für die Hinterbebauung zu schaffen. „Es wäre sinnvoll, die Innenentwicklung vor der Außenentwicklung voranzutreiben“, sagt Boss. In der Stellungnahme ist dazu von einem „Pilotprojekt zur besseren Vermarktung“ die Rede, das denkbar sei.

Bei den Gewerbeflächen strebt die Kommune unter anderem eine deutliche Vergrößerung des Gewerbegebiets Schacht IV südöstlich des TRW-Geländes an. Denkbar sei eine Erweiterung „bis an das Gewerbegebiet Brunslohe/Reihekamp“, heißt es in der Stellungnahme. In dem Papier, das noch vom Rat abgesegnet werden muss, kündigt die Verwaltung auch die Erarbeitung eines Stadtentwicklungskonzeptes an. Darin soll zusammengefasst werden, wie die Stadt auf städtebauliche Herausforderungen wie den demografischen Wandel reagieren kann.

Andreas Kannegießer

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