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Umland Barsinghausen Nachrichten Neue Internetplattform für die Kulturtermine
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00:15 05.03.2017
Michael Schmädecke (von links), Max Eichner und Norbert Wels stellen die neue Internetplattform für die Barsinghäuser Kulturtermine vor.
Michael Schmädecke (von links), Max Eichner und Norbert Wels stellen die neue Internetplattform für die Barsinghäuser Kulturtermine vor. Quelle: Frank Hermann
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Barsinghausen

Ab sofort können Anbieter von Kunst- und Kulturangeboten ihre Veranstaltungen online auf der Internetseite kulturtermine.unser-barsinghausen.de in einen elektronischen Kalender eintragen.

"Schnell und unkompliziert. Wenige Klicks reichen aus, und die Veranstaltungen stehen klar strukturiert auf unserem Online-Kalendarium. Für Nutzer, die sich über solche Angebote in Barsinghausen informieren wollen, ist das ein besonderer Service", erläutert Thomas Böhm vom Stadtmarketingverein.

Zudem können Kunst- und Kulturschaffende diese Jahresübersicht nutzen, um Terminüberschneidungen zu vermeiden. "Ein weiterer Vorteil dieses gemeinsamen Mediums, und ein weiterer Schritt zu einem Kulturnetzwerk in unserer Stadt", sagt Norbert Wels, Vorsitzender des Vereins Calenberger Cultour & Co.

Auszüge aus dem Online-Kalendarium erscheinen auch in Zukunft vierteljährlich als gedruckte Ausgabe der Barsinghäuser Kulturtermine. Das dritte Heft seit der Premiere im Sommer 2016 kommt Ende März in einer Druckauflage von 20000 Exemplaren mit einer Terminübersicht von April bis Ende Juni heraus.

"Redaktionschluss für diese Broschüre ist am 12. März", kündigt Thomas Böhm an. Erneut werden die Service-Hefte den Lokalausgaben von HAZ und NP in Barsinghausen, Wennigsen und Gehrden sowie den Schaumburger Nachrichten in Bad Nenndorf beigelegt. Außerdem sind die Kulturtermine-Broschüren in mehreren Geschäften gratis erhältlich.

"Mit der Resonanz sind wir bislang sehr zufrieden. Sowohl Anbieter als auch Besucher von Kulturveranstaltungen nehmen unser Angebot immer mehr wahr. Und weitere Nutzer unserer Kulturtermine sind jederzeit willkommen", betont Thomas Böhm.

Von Frank Hermann