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Burgdorf Neue Schauburg zeigt die Dokumentation „Apollo 11“
Umland Burgdorf

Burgdorf: Neue Schauburg zeigt die Dokumentation „Apollo 11“ - Abonnenten sparen

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17:41 19.08.2019
Interview aus der Quarantäne: Die Apollo11-Astronauten Neil Armstrong (von links), Michael Collins und Edwin „Buzz“ Aldrin beantworten nach ihrer Rückkehr Fragen. Quelle: AP
Burgdorf

Die Namen der drei Astronauten, die vor 50 Jahren dabei waren, sind bis heute unvergessen: Neil Armstrong, Buzz Aldrin, Michael Collins – die Crew des ersten bemannten Fluges mit einer Landung auf dem Mond. Das Kino Neue Schauburg in Burgdorf zeigt am Mittwoch, 21. August, 20 Uhr, die Dokumentation der Apollo 11-Mission, bei der es sich wohl um eines der größten Abenteuer der jüngeren Menschheitsgeschichte handelt haben dürfte. Die Abonnenten von HAZ und NP erhalten beim Eintritt Rabatt.

Eagle landet auf dem Mond

Bei der Apollo 11 handelte es sich um eine Saturn-V-Rakete, die am 16. Juli 1969 in Florida von der Erde abhob, um am 19. Juli in die Mondumlaufbahn einzutauchen. Während Collins im Kommandomodul des Raumschiffs Columbia zurückblieb, setzten Armstrong und Aldrin am nächsten Tag mit der berühmt gewordenen Mondlandefähre Eagle 384.400 Kilometer von der Erde entfernt auf dem Erdtrabanten auf. Wenige Stunden später betrat Armstrong als erster Mensch den Mond, kurz danach Aldrin.

Unveröffentlichte Originalaufnahmen

Von diesem Ausflug in den All erzählt der Film „Apollo 11“, ein Werk aus bisher unveröffentlichten Originalaufnahmen in brillanter, gestochen scharfer Bildqualität und zusammengeschnitten aus mehr als 11.000 Stunden Audiomaterial. Regisseur Todd Douglas Miller wählt dabei die Perspektive der Astronauten, des Kontrollzentrums und der Zuschauer am Cape Canaveral. Der Zuschauer vor der Kinoleinwand fühlt sich so quasi in einer Zeitmaschine um 50 Jahre zurückversetzt. Es fühlt sich an, als nähme man selbst teil an der Mondlandung. So nah wie beim Betrachten dieses Dokumentationsfilms jedenfalls war der Zuschauer nie dran an am Geschehen, das bereits 1969 ein aufsehenerregendes Medienereignis war.

Film erhält gute Kritiken

Nicht von ungefähr hat der Film gute Kritiken erhalten. Den die Kraft der Bilder – und der Töne – verfehlen ihre Wirkung nicht. Was auch dem Umstand geschuldet ist, dass Regisseur Miller und sein Team sich in ihrem Dokumentarfilm dazu entschlossen haben, auf jegliche Kommentierung, auf Overvoice, auf Interviews, auf einordnende Sequenzen zu verzichten. Damit gerät zu so etwas wie dem offiziellen Film zum Jubiläum der Mondlandung, wie es etwa der Kritiker der Deutschen Welle formulierte.

Von Joachim Dege

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