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Burgwedel Jugend-Mobil: Stadtjugendpflege erhält neues Fahrzeug
Umland Burgwedel

Burgwedel: Die Stadtjugendpflege erhält neues Fahrzezug

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10:17 06.09.2019
Stadtjugendpfleger Uli Appel (von links) freut sich gemeinsam mit Sophie Bartos und Lucas Wiedenbein über das neue Jugend-Mobil. Quelle: Lisa Otto
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Großburgwedel

Die Freude war Uli Appel, Jugendpfleger der Stadt Burgwedel, anzusehen, als er am Donnerstag im Beisein einiger Sponsoren offiziell den Schlüssel für das neue Jugend-Mobil von Bürgermeister Axel Düker überreicht bekam. „Ohne die Busse wären wir total eingeschränkt“, ist sich Appel sicher und deutet dabei auf die zwei weiteren Sprinter. Denn bereits seit 15 Jahren bekommt die Stadtjugendpflege Burgwedel alle fünf Jahre ein neues Fahrzeug. „Das wäre ohne Sponsoren aber gar nicht möglich. Ich freue mich daher jedes Mal, dass wir es so schaffen, ein neues Fahrzeug zu bekommen“, betont Düker. Und das Beste: Die insgesamt 47 Sponsoren finanzieren den Sprinter komplett alleine, die Stadt Burgwedel muss nichts dazuzahlen.

Jugend-Mobil ist täglich im Einsatz

Wie wichtig der Stadtjugendpflege der Sprinter und die damit verbundene Unterstützung der zahlreichen Burgwedeler Unternehmen ist, zeigt vor allem der monatliche Bedarf. „Wir fahren die Grundschüler unter anderem zum Schwimmunterricht, nutzen die Sprinter aber auch während unserer Ferienpassaktionen und für den täglichen Bedarf“, erläutert Appel. Zudem können sich unter anderem auch Vereine den Sprinter ausleihen, um mit der gesamten Mannschaft zu Turnieren zu fahren. „Es kann schon einmal vorkommen, dass ein Auto 1000 Kilometer im Monat unterwegs ist.“

Und auch das neue Fahrzeug hat schon einige Kilometer runter. „Die Stadtjugendpflege hat den Bus schon für die Fahrt in die französische Partnerstadt Domfront genutzt“, erläutert Düker. So konnten bereits zwei Betreuer und sieben Kinder und Jugendliche in den Genuss des neuen Neunsitzers kommen. Und auch Sophie Bartos (19), d ein FSJ bei der Stadtjugendpflege absolviert, sowie Praktikant Lucas Wiedenbein (20) durften den Sprinter schon einmal testen. „Wir haben schon eine Probefahrt gemacht – allerdings sind wir nur eine kurze Strecke gefahren“, erzählt Sophie.

Sprinter der Stadtjugendpflege sind wichtig

Wichtig sind Appel aber nicht nur Auslandsfahrten, sondern beispielsweise auch Fahrten zu Bildungszwecken. „Unser Auftrag ist die Bildung und Erziehung. Und wenn wir durch die Vergabe des Sprinters für Fahrten zu Seminaren dazu beitragen können, machen wir das gerne“, betont der Stadtjugendpfleger. Er ist sich aber auch sicher: „Mit nur einem Sprinter würden wir gar nicht mehr hinkommen. Den Ausfall eines unserer jetzigen drei Fahrzeuge können wir kaum kompensieren.“

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Von Lisa Otto

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