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Burgwedel Neubau Gymnasium: Sportring fordert Plan für Zeit ohne Sporthalle
Umland Burgwedel

Burgwedel: Neubau Gymnasium: Sportring fordert Plan für Zeit ohne Sporthalle

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14:05 10.06.2019
Während der Bauzeit für das neue Gymnasium, werden die Vereine und Schulen auf die zwei Sporthallen verzichten müssen. Quelle: Symbolbild
Großburgwedel

Wie geht es weiter mit der Planung für das neue Gymnasium in Großburgwedel? Soll die neue Drei-Feld-Sporthalle eine Tribüne erhalten oder nicht? Diese und weitere Themen rund um Burgwedels größtes Bauvorhaben seit Jahrzehnten kommen auf den Tisch, wenn sich am Donnerstag, 13. Juni, drei politische Ausschüsse zur gemeinsamen Sitzung treffen. Um 19.15 Uhr beginnt der öffentliche Teil im Amtshof – dann sind auch Bürger willkommen, um die Diskussion der Ausschüsse für Schulen, Sport und Bau zu verfolgen.

Sportring: „Es wird zeitlich sehr eng“

Ein Gremium, dass die Beratung mit großem Interesse verfolgen wird, ist der Sportring Burgwedel. Dem frisch gewählten Vorstand, bestehend aus Ulli Friedrich, Guido Conrad und Claudia Rinkamp, fehlt so langsam die Geduld. „Bis heute hat die Stadt keinen Verein kontaktiert, um die Hallenbelegung nach Abriss beider Sporthallen neu zu planen. Diesen Sachstand ergab eine Umfrage unter den anwesenden Vereinsvertretern“, heißt es in einer Mitteilung des Sportrings. Man hoffe auf einen positiven Vorschlag in der Sitzung am Donnerstag. „Ansonsten wird es zeitlich sehr eng.“

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TSG kritisiert Planung der Stadt für die hallenfreie Zeit.

So sieht der Plan für das neue Gymnasium aus.

Hier finden Sie alle Informationen zur Sitzung am Donnerstag.

Von Carina Bahl

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