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Nachrichten Stromtrasse: Tennet beantwortet Leserfragen
Umland Burgwedel Nachrichten Stromtrasse: Tennet beantwortet Leserfragen
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18:01 24.03.2014
Der Netzbetreiber Tennet hat 20 Fragen unserer Leser beantwortet. Quelle: Julian Stratenschulte (Archiv, Symbolbild)
Laatzen

Die Trasse soll unter anderem Teile von Burgwedel, Isernhagen, Laatzen und Pattensen berühren und in der Zeit von 2018 bis 2022 gebaut werden. Wie versprochen, hat die Redaktion die Fragen der Leser an den Netzbetreiber Tennet weitergeleitet – 20 Fragen haben wir ausgewählt.

Monika von Palubicki aus Adensen: Warum wird überhaupt der Strom aus dem Norden in den Süden transportiert, wenn im Norden Großstädte wie Hamburg und Hannover über wesentlich kürzere Leitungen versorgt werden könnten?

Tennet: Durch den Ausbau der erneuerbaren Energien, vor allem der Windenergie im Norden Deutschlands, und durch den Ausstieg aus der Kernkraft entsteht ein zunehmendes Nord-Süd-Gefälle bei Stromerzeugung und -verbrauch in Deutschland. Im Süden der Bundesrepublik entsteht durch die Abschaltung der Kernkraftwerke eine Versorgungslücke. Bayern, Baden-Württemberg und Hessen müssen circa 30 Prozent ihres Jahresverbrauchs importieren. Für einen Transport großer Strommengen über große Strecken ist das bestehende Netz jedoch nicht ausgelegt. Und genau hier kommen die Gleichstromverbindungen ins Spiel: sozusagen die großen Stromautobahnen, die den Norden mit dem Süden auf direktem Wege verbinden sollen. SuedLink liefert den Windstrom genau dorthin, wo in Kürze Kernkraftwerke vom Netz gehen.

Richard E. Bollmann aus Langenhagen: Ich finde, es wäre für die öffentliche Diskussion sehr hilfreich, wenn die entstehenden Kosten für die beiden Varianten Erdverlegung und Freileitung für eine Vergleichsstrecke – bezogen zum Beispiel auf einen Kilometer – einmal im Detail vorgerechnet würden.

In der Regel liegen die Investitionen pro Kilometer Freileitung bei circa 1,4 Millionen Euro. Die Investitionskosten pro Kilometer Erdkabel liegen um das Vier- bis Achtfache höher. Entscheidende Faktoren sind Material, Verlegung, Logistik und regionale Besonderheiten. Konkrete Aussagen zu den Kosten eines Erdkabelabschnittes in einer Region sind daher erst möglich, wenn beispielsweise die Erdbeschaffenheit dieser Region untersucht worden ist.

Wilhelm Ladewig aus Laatzen: Wer macht die Kostenvergleichsstudien zwischen über- und unterirdischen Leitungen, und wer bezahlt diese?

SuedLink ist vom Gesetzgeber als Pilotprojekt für Teilerdverkabelung bestimmt worden. Wir sind sehr froh darüber und haben uns dafür eingesetzt. Wir werden bei SuedLink die Möglichkeit zur Teilverkabelung nutzen, etwa dann, wenn eine Annäherung der Trasse an Siedlungen unvermeidbar ist. Wir werden dies in den Genehmigungsverfahren prüfen und auch mit Bürgern und Gemeinden diskutieren. Die Teilbereiche, die erdverkabelt werden, stehen heute noch nicht fest. Das wird sich erst mit dem Fortgang der Planungen ergeben. Grundsätzlich gilt, dass Tennet jeweils die Technik benutzt, die am besten dazu beiträgt, das System sicher zu betreiben und die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt zu minimieren. Daneben spielen aber natürlich auch wirtschaftliche Kriterien eine Rolle bei der Trassenplanung: Übertragungsnetzbetreiber sind verpflichtet, die Leitungen so zu bauen, dass keine unnötigen Kosten entstehen. Aufgrund der gesamtgesellschaftlichen Bedeutung der Strominfrastruktur werden die Kosten für den Bau von Übertragungsleitungen in die Netzentgelte eingerechnet.

Anita Berlin aus Isernhagen-Kirchhorst: Warum macht die Trasse von Norden her kommend plötzlich einen östlichen Knick Richtung Großburgwedel/Isernhagen und führt nicht entlang der A 7 weiter?

Eine durchgehende Verbindung von Buchholz/Aller im Norden und Hannover im Süden entlang der A 7 ist kaum möglich, unter anderem weil es in diesem Gebiet Siedlungsflächen gibt, die an beiden Seiten an die A 7 heranreichen. Aus diesem Grund wurde bei der Korridorplanung nach Osten ausgewichen. Dort befinden sich Lücken in den Siedlungsflächen, sodass eine Leitungsführung derzeit möglich scheint. Die wichtigen Schutzgüter in diesem Bereich wie etwa Naturschutzgebiete und Tagebaue können nach derzeitiger Kenntnis entweder unter Berücksichtigung spezieller Vorkehrungen sowie Vermeidungs- und Minimierungsmaßnahmen überwunden werden beziehungsweise innerhalb des Trassenkorridors umgangen werden.

Dipl.-Ing. Mario Honkomp, Abteilungsleiter Immobilien-/Flächenentwicklung, Director Real Estate Development, aus Langenhagen: Inwieweit wurden beziehungsweise werden bei der weiteren Planung für die SuedLink-Trasse durch Tennet die gesetzlichen Schutzbelange zur Hindernisfreiheit für die An- und Abflugzonen des Hannover Airport berücksichtigt?

Nach derzeitigem Kenntnisstand ist die Hindernisfreiheit aufgrund der gewählten Abstände der geplanten Trassenkorridore – mehr als zehn Kilometer zum Flughafen – gegeben. Weitere Vorgaben werden, falls notwendig, in weiteren Planungsschritten berücksichtigt.

Ingrid und Uwe Lindau aus Jeinsen: In Höhe der Ortschaften Laatzen, Gleidingen und Sarstedt verläuft die geplante Trasse in einem Bogen. Aus welchen Gründen wurde nicht der direkte und kürzere Weg gewählt?

Eine weitere Freileitungsführung parallel zur A 7 ist in diesem Bereich nur schwer möglich, da sowohl östlich als auch westlich Siedlungen bis an die Autobahn heranreichen. Zusätzlich liegt westlich direkt an der Autobahn ein Windenergiegebiet. Östlich der Autobahn befindet sich dagegen zwischen Bolzum, Bledeln und Lühnde eine Lücke in den Siedlungsflächen, sodass hier eine Freileitungsführung theoretisch möglich erscheint.

K. H. Iwannek aus Schulenburg: Warum soll die geplante Trasse westlich von Schulenburg zwischen den bestehenden zwei Höchststromtrassen und dem Wohngebiet vorbeigeführt werden und nicht hinter den beiden Trassen?

Wir befinden uns noch vor Beginn der Genehmigungsverfahren. Jetzt geht es um die Betrachtung eines Trassenkorridors von 1000 Metern Breite. Es wird also noch kein konkreter Leitungsverlauf festgelegt. Die Leitungsführung ist innerhalb des gesamten Korridors und damit auch weiter weg von Siedlungen möglich. Jetzt werden wir die Zeit vor Beginn des offiziellen Verfahrens nutzen, um Hinweise und Vorschläge der Bürger und Gemeindevertreter zu sammeln. Wo immer dies möglich und sinnvoll ist, werden wir die Hinweise der Bürger konkret in die weiteren Planungen aufnehmen. Wenn eine solche direkte Einbindung in den vorgeschlagenen Trassenkorridor nicht möglich ist, prüfen wir, ob Vorschläge der Bürger und Gemeinden gegebenenfalls als Alternativen für den Trassenkorridor in das behördliche Verfahren miteingebracht werden können. In diesem Verfahren legt dann die zuständige Behörde den Korridor fest. Erst danach wird in einem weiteren Verfahren der genaue Leitungsverlauf innerhalb des Trassenkorridors bestimmt.

Wolfgang J. Müller aus Laatzen: Wie viel Meter höher werden die Masten der HGÜ (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung)-Trasse gegenüber den bisherigen Masten im Bereich Jeinsen sein? Wie hoch ist die Feldstärke in 70 Meter horizontalem Abstand am Boden von der HGÜ-Trasse gegenüber den jetzt dort befindlichen Leitungen?

Bei SuedLink wird die Masthöhe bis zu circa 70 Meter betragen. Sie wird damit die Höhe herkömmlicher Masten bei 380-kV-Drehstromleitungen nicht überschreiten. Diese haben in der Regel eine Höhe zwischen 50 und 70 Metern. Die magnetischen Felder in 70 Meter Abstand sind etwa in der Größenordnung der Felder der bisherigen Leitung, da es sich aber um Gleichstromfelder handelt und diese nur einen Bruchteil des Erdmagnetfeldes ausmachen, werden sie mit einem Messgerät kaum noch festzustellen sein. Elektrische Felder werden durch Hindernisse aller Art sehr stark geschirmt, sodass es hier auf die Örtlichkeit ankommt. Näherungsweise kann man davon ausgehen, dass die tatsächlichen elektrischen Felder ganz überwiegend nur von der am nächsten liegenden Leitung bestimmt werden.

Ingolf Sulies aus Burgwedel: Ist ein Streckenverlauf der Stromtrasse im ehemaligen deutsch-deutschen Grenzstreifen von Nord nach Süd bis Bayern denkbar und sinnvoller?

Bei dem innerdeutschen Grenzstreifen handelt es sich um das Grüne Band Deutschland. Es ist ein Naturschutzprojekt mehrerer deutscher Bundesländer und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere.

Petra Lilje aus Jeinsen: Welche Alternativtrassen sind geprüft worden und wie ist die erforderliche Abwägung zum Beispiel bei der Raum- und Umweltverträglichkeit erfolgt? Warum wird nicht die direkte Trasse von Verden nach Emmerthal gewählt?

Eine direkte Verbindung von Nord nach Süd zwischen Verden und Emmerthal ist nicht möglich, da in diesem Bereich großflächig Siedlungen liegen. Der vorgeschlagene Korridor ist in der Gesamtabwägung derjenige, der durch die Analysen vorhandener Daten zu Pflanzen und Tierwelt, zu Siedlungen, Infrastruktur, Boden und Wasser und vielem mehr naheliegt. zi

Anke Bümmerstede-Franke und Eckart Franke aus Pattensen: Wie ist der weitere Fortgang zeitlich als auch inhaltlich? Wann ist die öffentliche Infoveranstaltung von Tennet?

Tennet wird kurzfristig circa 20 regionale Dialogveranstaltungen, sogenannte Infomärkte, jeweils von 15 bis 20 Uhr, entlang des Trassenkorridorvorschlags durchführen. Dabei können sich Bürger im persönlichen Gespräch anhand des Kartenmaterials über die bisherige Vorplanung informieren, aber auch Hinweise und Vorschläge zu alternativen Trassenführungen einbringen. Wir planen am 1. April einen Infomarkt in Hildesheim und am 2. April einen in Burgwedel. Am 10. April sind wir in Lehrte.

Siegfried Lemke aus Isernhagen: Auf welche Weise und mit welchen Fristen können sich Bürger und betroffene Gemeinden an dem Planungsprozess beteiligen?

Aktuell befindet sich SuedLink in der Vorbereitungsphase zum ersten Genehmigungsverfahren, in dem der Trassenkorridor festgestellt werden wird. Tennet lädt alle Interessierten dazu ein, ihre Stellungnahmen zu dem vorgeschlagenen Trassenkorridor telefonisch, über das Online-Formular auf der Homepage suedlink.tennet.eu oder im persönlichen Gespräch auf den Dialogveranstaltungen abzugeben oder alternative Korridorführungen einzubringen. Alle eingebrachten Vorschläge werden geprüft, ob sie in die Planung integriert werden können. In jedem Fall werden die Stellungnahmen und Hinweise von Bürgern und Gemeinden transparent dokumentiert und an die Bundesnetzagentur als zuständige Bundesbehörde übergeben. Keine Stimme und kein Hinweis sollen verloren gehen. Erst nach dieser Öffentlichkeitsbeteiligung werden die Übertragungsnetzbetreiber den Antrag auf Eröffnung des Genehmigungsverfahrens stellen. In diesem behördlichen Verfahren gibt es erneut zahlreiche Beteiligungsmöglichkeiten für Bürger, Verbände und Kommunen. Letztlich entscheidet die Bundesnetzagentur.

Dr. Karin Engelke aus Wülferode: Gibt es in der Region irgendwo schon ein Anschauungsobjekt?

Die Masten für SuedLink werden eine hohe Ähnlichkeit mit bestehenden Höchstspannungsmasten aufweisen, die Doppelsysteme tragen. Wir untersuchen auch die Möglichkeit, innovative Mastdesigns bei SuedLink einzusetzen, die sich unauffälliger in das Landschaftsbild einpassen.

Bernd Petersen aus Jeinsen: Mit welcher Zielsetzung veranstaltet Tennet Infoveranstaltungen und parlamentarische Frühstücke für Politiker und Mandatsträger? Erhalten betroffene Kommunen und Regionen der Stromtrasse Ausgleichszahlungen von Tennet?

Ja, der Gesetzgeber ermöglicht Übertragungsnetzbetreibern Ausgleichszahlungen an betroffene Gemeinden.

Iris Alm aus Pattensen: Inwieweit werden Landwirte entschädigt, wenn eine Freilandleitung oder Erdverkabelung ihre Grundstücke berührt? Welches Verfahren ist vorgesehen, wenn Landwirte oder Grundstückseigentümer nicht bereit sind, ihr Land zur Verfügung zu stellen?

Bei jedem Grundstück, das durch den festgelegten Trassenverlauf in Anspruch genommen wird, wird der Eigentümer für die Nutzung entschädigt. So werden Entschädigungen für Überspannungen und für Maststandorte gezahlt. Die jeweilige Höhe der Entschädigung wird dabei von verschiedenen Faktoren beeinflusst, unter anderem spielen der Verkehrswert der Fläche und ihre Nutzungsart eine Rolle. Ein Grunderwerb durch Tennet erfolgt dabei jedoch nicht. Die Grundstücke bleiben zu jedem Zeitpunkt Eigentum der bisherigen Besitzer.

Monika von Palubicki aus Adensen: Im geplanten Korridor zwischen Marienberg und Adensen laufen bereits zwei Starkstrom-Leitungstrassen mit Wechselstrom in unterschiedlicher Höhe. Bekanntermaßen bilden sich Magnetfelder. Es entstehen drei unterschiedlich starke und unterschiedlich aufgebaute Magnetfelder. Gibt es Forschungen zu dieser ungewöhnlichen Konstruktion?

Die Magnetfelder, die von SuedLink ausgehen, sind von den physikalischen Eigenschaften gleichartig zum Erdmagnetfeld. Da das natürliche Erdmagnetfeld auch bei allen anderen bestehenden Höchstspannungsleitungen auftritt, entsteht durch SuedLink keine neue unerforschte Konstellation. Für diese Felder hat der Gesetzgeber Grenzwerte festgelegt, die dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung entsprechen. Alle unsere Stromleitungen, auch SuedLink, werden so geplant, errichtet und betrieben, dass diese gesetzlichen Grenzwerte nicht nur eingehalten, sondern deutlich unterschritten werden.

Ingolf Sulie aus Burgwedel: Ändern sich Magnetfelder unter einer Hochspannungsleitung in Abhängigkeit von den durchfließenden Strömen unterschiedlich je nach Tages- und Jahreszeit?

Das ist richtig. Überall, wo Strom fließt, gibt es magnetische Felder, auch bei Stromleitungen. Die Magnetfelder sind physikalisch an den Strom- und dieser an den aktuellen Verbrauch gebunden. Wenn kein Strom fließt, gibt es auch kein Magnetfeld.

Günter Seitz aus Isernhagen-Kirchhorst: Kein Invest ohne eingehende Kalkulation – wie viel Strom aus Windkraft wird fünf/zehn/20 Jahre nach Fertigstellung der SuedLink-Trasse von Nord nach Süd transportiert? Wie viel Prozent vom Gesamtstromanteil der SuedLink werden das sein?

Prognosen gehen davon aus, dass allein in Schleswig-Holstein bis 2023 knapp 7000 Megawatt Windstrom an Land und 2000 Megawatt Windstrom in der Nordsee produziert werden. Die Landesregierung geht sogar von 9000 Megawatt Windstrom an Land aus. Durch die Energiewende wird der Anteil des im Norden erzeugten Windstroms mit den Jahren weiter steigen. Die Übertragungskapazität von SuedLink wird 4000 Megawatt betragen.

Gabriele Ellenberg aus Jeinsen: Wer errechnet den bundesweiten Strombedarf? Wann ist das zuletzt geschehen?

Um den Netzausbau der aktuellen Situation und der künftigen Entwicklung der Stromerzeugung und -entnahme anzupassen, erarbeiten alle vier Übertragungsnetzbetreiber jährlich gemeinsam den Netzentwicklungsplan (NEP). Er enthält konkrete Empfehlungen für den Aus- und Neubau der Stromtransportnetze in Deutschland. Diese Empfehlungen basieren auf einem von dem von der Bundesnetzagentur nach einer öffentlichen Konsultation festgestellten Szenariorahmen, der die wahrscheinliche Entwicklung von Stromerzeugung und Verbrauch in den nächsten zehn Jahren beschreibt. Ausführliche Informationen gibt es auf netzausbau.de. 

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