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Garbsen Ausgesetztes Meerschweinchen von Maden zerfressen
Umland Garbsen

Ausgesetztes Meerschweinchen von Maden zerfressen

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20:22 22.05.2019
Der Zustand des Meerschweinchens ist noch immer kritisch. Quelle: Autobahnpolizei/dpa (RND-Collage)
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Hannover/Garbsen

Unbekannte haben ein Meerschweinchen auf einem Feldweg in Schloß Ricklingen (Garbsen) ausgesetzt. Auch nach der Rettung durch die Autobahnpolizei Hannover schwebt das kleine kranke Tier noch immer in Lebensgefahr. Wie der Tierschutzverein mitteilt, musste das Meerschweinchen in der Tierärztlichen Hochschule (TiHo) behandelt werden.

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RETTUNG IN LETZTER SEKUNDE! +++ MEERSCHWEINCHEN NOCH IMMER IN LEBENSGEFAHR +++ Keine Minute zu früh wurde das...

Gepostet von Tierschutzverein Hannover am Mittwoch, 22. Mai 2019

„Das arme Meerschweinchen war nicht nur geschwächt und durchnässt, sondern unter dem Fell bereits übersät von Maden, die sich in die Wunden gefressen haben“, heißt es auf der Facebook-Seite des Vereins. Inzwischen hätten die Ärzte in der TiHo alle Maden entfernen können. Der Zustand des Tieres sei aber weiter kritisch.

Tierliebhaber aus der Region Hannover und darüber hinaus haben am Dienstag schockiert auf den Fall reagiert. Das Meerschweinchen war von seinem Besitzer an einem Feldweg ausgesetzt worden – offenbar, weil es krank ist. Mitarbeiter der Autobahnpolizei Garbsen haben das Tier gefunden und den Mitarbeitern des Tierheims übergeben. Die brachten das Meerschweinchen daraufhin sofort zur TiHo.

Von RND/ewo