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Garbsen Mit Clowns und Karussell: Die Garbsener eröffnen am Bärenhof die Weihnachtsmarktsaison
Umland Garbsen

Garbsen: Bewohner von Auf der Horst genießen Weihnachtsmarkt

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11:17 30.11.2019
Die Song Time Gruppe und der Kinderchor Horst stimmen adventliche Lieder an. Quelle: Anke Lütjens
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Auf der Horst

Den ersten Weihnachtsmarkt in Garbsen haben am Freitagnachmittag die Bewohner des Stadtteils Auf der Horst am Bärenhof genossen. Tannenbäume, Punsch, Waffeln, ein Nostalgiekarussell und Bratwurst sorgten für eine weihnachtliche Atmosphäre. Es war der fünfte Weihnachtsmarkt am Bärenhof. Die Idee dazu hatten 2014 die Mitarbeiter des Projekts X, das für Gewaltprävention im Stadtteil steht. Inzwischen beteiligen sich zahlreiche Einrichtungen und Helfer aus dem Stadtteil an der Organisation.

St. Raphael ist erstmals dabei

Erstmals dabei waren die Pfarrgemeinde St. Raphael und die Clownswohnung der Caritas. Die beiden Clowns Fussel und Penella unterhielten die jüngsten Besucher und deren Eltern. Außerdem verteilten sie in Vertretung des Weihnachtsmannes kleine Geschenktüten an die Kinder. Jeder Akteur hatte 20 Tüten gepackt. Mit dabei waren außerdem die Stadt Garbsen, die Region mit Jugend stärken im Quartier, die AWO, das Freizeitheim, das Diakonische Werk, die Willehadi-Gemeinde, das Quartiersmanagement und natürlich das Projekt X.

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Zum fünften Mal haben die Bewohner der Häuser im Bärenhof im Stadtteil Auf der Horst einen Weihnachtsmarkt gefeiert. 2014 hat das Projekt X damit begonnen. Vor allem die Kinder genossen die Angebote.

Tannenbäume sind selbst geschlagen

„Wir waren mit den Kindern in der Plantage und haben die Tannenbäume selbst geschlagen. Die Kinder waren so kaputt, dass sie im Bus eingeschlafen sind“, sagte Christian Hornig vom Projekt X. Eine besonders schöne Geste ist, dass die von der Stadt gesponserten Bäume bedürftigen Familien geschenkt werden. Es gab Bastelaktionen und andere Spiele für Kinder, Stockbrot konnte gebacken werden und die Song Time Gruppe sang zusammen mit dem Kinderchor Horst „Dicke Rote Kerzen“ und andere Adventslieder. Eine Märchenerzählerin unterhielt mit Geschichten.

„Der Weihnachtsmarkt ist ein Ort der Begegnung, an dem man die Alltagssorgen mal hinter sich und es sich einfach gut gehen lassen kann“, sagte Bürgermeister Christian Grahl. Er bedauerte, dass es dieses Mal keinen Wunschbaum wie im vorigen Jahr gab.

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Von Anke Lütjens

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