Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Garbsen Katze Lilly musste im Heim behandelt werden
Umland Garbsen

Wunstorf: Tier der Woche Katze Lilly musste im Heim behandelt werden

Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
07:13 12.06.2019
Die Katze Lilly ist etwa 13 Jahre alt. Quelle: Tierheim Wunstorf
Klein Heidorn

Die Katze Lilly brauchte im Tierheim zunächst viel Zuwendung. Ihre bisherigen Besitzer konnten sich nicht mehr um sie kümmern, sodass sie in einem schlechten Zustand ins Heim kam. So musste das rund 13 Jahre alte Tier dort gegen Darmparasiten behandelt werden. Das ist zwar erfolgreich verlaufen, doch Lillys Magen ist noch empfindlich. Die Betreuer im Heim wollen aber versuchen, ihre Nahrung bald wieder auf normales Futter umzustellen.

Möglicherweise von einem Unfall hat Lilly eine etwas schiefe Schnauze. Sie lässt sich aber ohne Probleme streicheln und hochheben. Gewohnt hat sie bisher und derzeit auch im Heim ohne andere Katzen. In ihrem neuen Heim sollte sich jederzeit ins Freie gehen können. Fragen zu Lilly beantwortet das Team des Tierheims unter Telefon (0 50 31) 6 85 55.

Von Sven Sokoll

Kommentare 0 Nutzungsbedingungen
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Bei den Träumern, Tänzern und Artisten (TTA) aus Garbsen sind derzeit 15 Jugendliche aus Indien zu Gast. Gemeinsam sind sie im Rathaus vom Ersten Stadtrat Walter Häfele empfangen worden.

11.06.2019

Tjedo Backer (26) tritt am 15. Juni seine Stelle als Diakon in Berenbostel und Engelbostel an. Finanziert wird seine Arbeit von den Fördervereinen der beiden Gemeinden.

14.06.2019

Die Auseinandersetzungen über nächtlichen Fluglärm waren am Dienstagabend im Langenhagener Rathaus Thema. Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann diskutierte mit Betroffenen über strengere Auflagen für Nachtfluggenehmigungen und Verbote – doch am Ende gab es keine Einigung: Der Lärm für Anwohner bleibt.

14.06.2019