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Hemmingen Zwölf Stationen am Tag des offenen Denkmals
Umland Hemmingen

Hemmingen: Die Hemminger Kulturroute hat zwölf Stationen

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07:05 09.08.2019
Das Mausoleum im Sundern gehört zu den Zielen der diesjährigen Hemminger Denkmals- und Kulturroute. Quelle: Andreas Zimmer
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Hemmingen

Zum bereits fünften Mal richtet der Mausoleumsverein Graf Carl von Alten die Hemminger Denkmals- und Kulturroute am Tag des offenen Denkmals aus. Die bundesweite Veranstaltung wird von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert und ist am Sonntag, 8. September. Zeitgleich richtet die Region Hannover den Entdeckertag aus und lädt ebenfalls zu Ausflügen nach Hannover und die nähere Umgebung ein. Der Mausoleumsverein hat dieses Jahr unter der Leitung des Vorsitzenden Reinhard Schütze insgesamt zwölf Objekte ausgewählt, die Besucher an dem Tag besichtigen können. In den bereits gedruckten Faltblättern ist zudem noch die Orgelwerkstatt Hammer in Hiddestorf genannt, die dieses Jahr allerdings nicht an der Aktion teilnimmt.

Hemminger Kulturroute hat zwölf Stationen

Folgende Stationen sind dieses Jahr dabei: die Kapelle Devese, die Kapelle Hemmingen, das Mausoleum, die Vituskirche, die Kapelle Harkenbleck, die Wehrkapelle Maria Magdalena, die Friedenskirche, die Alte Waage, das Café Webstuhl, die Oldtimer-Sammlung von Bernd Filax, die Nikolaikirche und die Shinebar am Strandbad. Diese Stationen können auf einer Tour in dieser Reihenfolge oder auch einzeln mit dem Auto, dem Rad oder zu Fuß besucht werden. Lediglich das Mausoleum ist nicht direkt mit dem Auto erreichbar. Das älteste Gebäude auf der Tour ist die Nikolaikirche, die Anfang des 12. Jahrhunderts erbaut wurde. Das jüngste Gebäude ist die Friedenskirche in Arnum, die 1991 fertiggestellt wurde.

Stadt beteiligt sich an den Kosten für das Faltblatt

Die Besucher werden an allen Stationen fachkundig betreut. Am Mausoleum stehen Mitglieder von 11 bis 17  Uhr für Fragen Besucher zur Verfügung. Schütze selbst wird an dem Tag mit einem Mausoleumsstand in Hannovers Innenstadt vertreten sein, um dort Werbung für die Hemminger Kulturroute zu machen. „Die Stadt Hemmingen hat sich an den Kosten des Faltblatts für die Route beteiligt und hofft auf eine gute Resonanz für dieses lokale Kulturangebot“, sagt Schütze.

Lesen Sie Berichte über Hemminger Veranstaltungen zum Tag des offenen Denkmals in den vergangenen Jahren:

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