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Umland Laatzen Anteil an Sozialwohnungen fällt unter 3 Prozent
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12:49 19.06.2017

Anteil an Sozialwohnungen fällt unter 3 Prozent

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Sozialwohnungen wie in den Gebäuden der Deutschen Wohnen an der Wülferoder und Pettenkoferstraße sind in Laatzen selten geworden. Mit 558 beträgt ihr Anteil an allen Wohnungen derzeit nur noch knapp 2,8 Prozent. Der Bedarf ist laut Stadt deutlich größer. Rund 14 Prozent der Laatzener verfügen über ein regelmäßiges Einkommen von weniger als 60 Prozent des Durschnittseinkommens und leben damit an der Armutsgrenze.

Quelle: Astrid Köhler

Sozialwohnungen wie in den Gebäuden der Deutschen Wohnen an der Wülferoder und Pettenkoferstraße sind in Laatzen selten geworden. Mit 558 beträgt ihr Anteil an allen Wohnungen derzeit nur noch knapp 2,8 Prozent. Der Bedarf ist laut Stadt deutlich größer. Rund 14 Prozent der Laatzener verfügen über ein regelmäßiges Einkommen von weniger als 60 Prozent des Durschnittseinkommens und leben damit an der Armutsgrenze.

Quelle: Astrid Köhler

Sozialwohnungen wie in den Gebäuden der Deutschen Wohnen an der Wülferoder und Pettenkoferstraße sind in Laatzen selten geworden. Mit 558 beträgt ihr Anteil an allen Wohnungen derzeit nur noch knapp 2,8 Prozent. Der Bedarf ist laut Stadt deutlich größer. Rund 14 Prozent der Laatzener verfügen über ein regelmäßiges Einkommen von weniger als 60 Prozent des Durschnittseinkommens und leben damit an der Armutsgrenze.

Quelle: Astrid Köhler
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