Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Laatzen Konfirmandenfreizeit führte nach Einbeck
Umland Laatzen Konfirmandenfreizeit führte nach Einbeck
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:43 14.10.2018
Thema "Ich will frei sein – Angebot zu Leben": Für die Konfirmandenfreizeit der Kirchenregion Laatzen sind 75 Konfirmanden, 17 Teamer aus allen Gemeinden sowie vier Hauptamtliche nach Einbeck gefahren.
Thema "Ich will frei sein – Angebot zu Leben": Für die Konfirmandenfreizeit der Kirchenregion Laatzen sind 75 Konfirmanden, 17 Teamer aus allen Gemeinden sowie vier Hauptamtliche nach Einbeck gefahren. Quelle: privat
Anzeige
Laatzen

Unter dem Motto „Ich will frei sein – (An)Gebote zum Leben“ haben sich in dieser Woche 75 Konfirmanden sowie 17 Teamer und vier Hauptamtliche aus den Gemeinden der Kirchenregion Laatzen mit der Bedeutung von Regeln und der Liebe beschäftigt. Die Freizeit führte die 96 Teilnehmer in das Haus des Deutschen Jugendrotkreuzes nach Einbeck.

75 Konfirmanden, 21 Teamer und Hauptamtliche aus allen Gemeinden der Kirchenregion Laatzen haben sich bei der Freizeit mit der Bedeutung von Regeln, Gebote und der (Nächsten)Liebe beschäftigt.

Zum Start der inhaltlichen Arbeit hatten sie das „Dorf ohne Regeln“ kennengelernt, um sich anschließend in acht bunt gemischten Kleingruppen mit der Bedeutung von Regeln auseinanderzusetzen. Auch die ersten drei der Zehn Gebote wurden im Zuge dessen besprochen. Abschließend gestalteten die Konfirmanden fiktive Inseln, auf denen ihrer Meinung nach ein gelungenes Miteinander und problemloses Zusammenleben möglich ist.

In den folgenden Tagen beschäftigten sie sich auch mit den übrigen der Zehn Gebote sowie dem Doppelgebot der Liebe, die die Liebe zu Gott und zu dem Nächsten umfasst.

Nachmittags und am abends hatten die Konfirmanden Gelegenheit sich in verschiedenen Workshops sportlich beim Fußball, Tischtennis und Geländeaktionen auszutoben, bei dem Rollenspiel „Werwölfe aus dem Finsterwald“ andere Charaktere darzustellen oder aber zu basteln, Waffeln zu backen und Karaoke zu singen.

Von Astrid Köhler