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Laatzen Weinfest der Ingelner Schützen ist gut besucht
Umland Laatzen

Laatzen: Weinfest der Ingelner Schützen ist gut besucht

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12:49 02.09.2019
Insgesamt können die Besucher zwischen 16 verschiedenen Weinen wählen. Quelle: Stephanie Zerm
Ingeln-Oesselse

Der Schützenverein Horrido Ingeln hat am Sonnabend bereits zum 22. Mal sein traditionelles Weinfest veranstaltet. Ab 15 Uhr gab es Kaffee und Kuchen für die Besucher. Dazu hatten die Schützenfrauen mehr als 20 Kuchen gebacken. Aber auch herzhafte Speisen wie Zwiebelkuchen und Grillgut wurden serviert. Im Mittelpunkt standen jedoch die erlesenen Rebensäfte vom Winzergut Pfennig aus der Region Gau Bickelheim.

Insgesamt konnten die Gäste 16 verschiedene Rebensäfte probieren – vom Spätburgunder über den klassischen Riesling bis hin zur neuen Kreation „Liebeserklärung“, einem Rosé Secco. Aber auch Besucher, die keinen Wein mochten, kamen auf ihre Kosten. Für sie wurden Bier und andere Getränke ausgeschenkt.

Besucher können 16 verschiedene Weinsorten probieren.

Bereits gegen 17 Uhr waren alle Plätze im Festzelt am Schützenhaus besetzt. „Das ist wie immer eine tolle Resonanz“, freute sich Vereinssprecher Jürgen Schmidt.

Für die Kinder hatte die Jugendabteilung der Ingelner Schützen ein buntes Programm auf die Beine gestellt. Sie konnten sich im Blasrohrschießen und beim traditionellen Vogelstechen ausprobieren, auf einer Hüpfburg toben oder sich schminken lassen.

ffn-Moderator gewinnt Weinfestpokal

Erwachsene konnten ihre Treffsicherheit beim sogenannten Gästeschießen unter Beweis stellen und um den Weinfest-Pokal sowie auch schon um den Titel des Bürgerkönigs 2020 schießen. Den Weinfestpokal sicherten sich bei den Damen Marion Bügling und bei den Herren der Radio-ffn-Moderator Klaas Scholtalbers, der privat mit Freunden das Fest besucht hatte. Beim Blasrohrschießen war Marlo Bezdiak am zielsichersten.

Jürgen Paduch lässt es krachen

Zur Feier des Tages gab es auch ein paar Kanonensalven. Diese feuerte Kanonier Jürgen Paduch vom befreundeten Schützenverein Rethen auf dem Sportplatz neben dem Festzelt ab. Wer wollte, durfte ihm dabei helfen und auch einmal das Knöpfchen für das Kanonenfeuer drücken.

Außerdem konnten sich die Besucher in einer Fotobox ablichten lassen. Die Bilder veröffentlichen die Ingelner Schützen auf ihrer Homepage, wo sie auch heruntergeladen werden können.

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Von Stephanie Zerm

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