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Umland Laatzen Nachrichten Arbeitseinsatz: Germania sorgt für Flutlicht
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18:57 11.04.2014
Von Johannes Dorndorf
Die Grasdorfer Germanen legen Schächte frei, in die die Stadt die Flutlichtkabel verlegen lassen will. Quelle: Johannes Dorndorf
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Laatzen

Germania-Mitglied Bodo Lerch war es, der den eigens gemieteten Mini-Bagger bediente, um den Schacht für die Kabel auszuheben. Die sichtbar gute Laune lag wohl nicht nur an der Erfüllung dessen, was manche als Jungentraum bezeichnen würden: Lerch war der einzige, der trotz des Nieselregens trocken blieb. Unterdessen schaufelten Ü32-Mannschaftskapitän Dirk Göldner und sein Sohn Tammo den restlichen Schacht aus. Zum Helferteam zählten am Freitagvormittag auch Germania-Chef Wolfgang Weiland, Spartenvorstand Andreas Kriete und die beiden Platzwarte Friedrich Fuhrberg und Ben Dakhlaoui. Bis Montag sollen die Grabungen fertig sein, dann will die Stadt die Kabel verlegen, sodass die Flutlichtmasten wieder angeschlossen werden können. Die Lösung ist eine Kompromiss: Eigentlich sieht ein alter Vertrag vor, dass die Stadt als Eigentümerin des Platzes für die Instandhaltung zuständig ist. Die Verwaltung interpretiert die Regelung jedoch anders, sodass man sich auf Vermittlung der Laatzener Ratspolitiker darauf einigte, dass der Verein sich um die Erdarbeiten und die Stadt um die Elektrik kümmert.

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Die Zeiten, in denen die gesamte Beleuchtung in Betrieb gehen kann, sind allerdings vorbei. Denn angeschlossen werden nur vier der sechs Flutlichtmasten auf dem Fußballplatz. Dies liegt auch daran, dass die Stadt die benachbarte Grundschule möglicherweise erweitert - schon jetzt ist eine Klasse in einem Container untergebracht. Sollte die Erweiterung tatsächlich kommen, müsste der Verein voraussichtlich ohnehin auf den nördlichen Teil des Sportplatzes verzichten. Auf dem Rest wäre dann nur noch Raum für eine Kleinfeld.

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