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09:00 26.02.2015
Von Kim Gallop
Weil die Integration besser klappt, sollen eigentlich Flüchtlinge dezentral in Wohnungen untergebracht werden. Quelle: Symbolbild
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Laatzen

Weil die Integration besser klappt, sollen eigentlich Flüchtlinge dezentral in Wohnungen untergebracht werden. Wegen der Fülle der Zuweisungen ist das aber nicht immer möglich. Deshalb wird auch das Obdachlosen- und Flüchtlingsheim in Rethen weiterhin gebraucht. „Dort sind Verbesserungen geplant, unter anderem bei den Sanitäreinrichtungen“, sagte Dürr. Bis Mitte des Jahres sollen drei Varianten geprüft werden: ein Neubau, neue Container oder eine Sanierung der vorhandenen Container. Bei der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung soll für die drei Varianten jeweils auch geprüft werden, ob es günstiger ist, wenn die Stadt selbst agiert oder eine öffentlich-private Partnerschaft eingeht. „Das Ergebnis der Untersuchung soll zur Jahresmitte vorliegen, damit wir noch in diesem Jahr beginnen können“, ergänzte Dürr. Der Betreibervertrag für das Heim wäre am 1. August ausgelaufen, nun soll er aber verlängert werden.

An dem Prinzip, Familien in Wohnungen unterzubringen, will die Stadt festhalten. Möglich sei auch, gewerbliche Räume im Gewerbe- oder Mischgebiet in Wohnraum umzuwandeln. „Das prüfen wir gerade in zwei Laatzener Stadtteilen.“ Zudem werde über die Umwandlung von Bestandsgebäuden wie Hotels oder Pensionen nachgedacht. Auf Nachfrage teilte der Erste Stadtrat gestern mit, dass die neue Flüchtlingssozialarbeiterin ihre Arbeit am 16. März aufnehmen wird. Eine ihrer Aufgaben wird es sein, nach geeigneten Wohnungen zu suchen. Außerdem soll sie das geplante Netzwerk aufbauen, in dem die Hilfen für Flüchtlinge gebündelt werden.

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