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Umland Laatzen Nachrichten Stadt genehmigt Winterzauber vor Leine-Center
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00:15 11.01.2017
Harry Knossalla und seine Frau Nanny freuen sich mit den Gästen ihrer Glühweinbude, dass der Winterzauber ab Mitte Februar wieder stattfinden kann. Quelle: Torsten Lippelt
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Laatzen-Mitte

Rechtzeitig vor dem Ende ihres alljährlich seit 22 Jahren veranstalteten kleinen Weihnachtsmarktes am Sonnabend informierte der Bürgermeister bei einem persönlichen Kurzbesuch das Betreiber-Ehepaar, dass es - wie in den letzten etwa 15 Jahren auch – im Februar an den gleichen Standort wiederkommen darf: Dann geht es unter dem Namen „Winterzauber“ mit ein oder zwei Buden weiter - und einer von weihnachtlichem Ambiente befreiten Glühweinhütte in winterlich-alpiner Skihüttenatmosphäre.

„Ich freue mich vor allem für unsere Laatzener, die uns seit Jahren treu verbunden sind, dass wir wiederkommen dürfen“, zeigte sich Harry Knossalla erfreut. Nicht nur bei Eis und Schnee ist der „Winterzauber“ vor allem bei einigen älteren Laatzenern und Center-Kunden seit Jahren ein geschätzter Treffpunkt für nette Gespräche und ein Miteinander bei heißem Kakao, Eierpunsch und mehr.

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Zwar wird der Uetzer Schausteller nach Angaben der Stadt nun höhere Standgebühren zahlen müssen. Aber die Stadt möchte im Sommer mit ihm ein Gespräch über die weitere Zukunft von Weihnachtsmarkt und Winterzauber führen. „Ich möchte weg von den bisherigen Mal-zu- Mal-Entscheidungen und hin zu einer festen Vereinbarung kommen“, kündigte Bürgermeister Köhne an – und hörte beim Weggehen aus der Glühweinbude noch den lauten Jubel, als Harry Knossalla seinen Gästen die Winterzauber-Fortsetzung verkündete.

Von Torsten Lippelt

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