Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Langenhagen Betroffene von Fluglärm rufen Förderung nicht ab
Umland Langenhagen Betroffene von Fluglärm rufen Förderung nicht ab
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:26 25.09.2018
Noch bis September 2020 können Betroffene Fördergeld für den Einbau von Schallschutz beantragen. Quelle: Symbolbild
Langenhagen

Bei der letzten Sitzung hat sich die „Kommission zum Schutz gegen Fluglärm und gegen Luftverunreinigung durch Luftfahrzeuge für den Flughafen Hannover-Langenhagen“ – so der offizielle Name – mit dem Schallschutz befasst. „Dabei wurde festgestellt, dass noch nicht für alle Wohngebäude in den betroffenen Gebieten Anträge auf Förderung gestellt wurden“, teilt nun im Nachgang der Vorsitzende Reinhard Grabowsky mit. Seinen Angaben zufolge sind Eigentümer Häusern, die bei der Festsetzung des Lärmschutzbereiches nach dem Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm „innerhalb eines bestimmten Pegelbereichs der Tagschutzzone 1 oder der Nachtschutzzone liegen“, grundsätzlich anspruchsberechtigt. Dieser könne noch bis zum 22. September 2020 geltend gemacht werden. „Die Kommission empfiehlt dringend, alsbald zu handeln“, wirbt Grabowsky.

Entsprechende Hilfen gibt es in den Bauaufsichtsbehörden in den Rathäusern von Langenhagen und Garbsen, im Fall von Isernhagen erteilt die Bauaufsicht der Region Hannover Auskünfte.

Von Sven Warnecke

Ein Team der Region Hannover hat jetzt die Kinder im Montessori-Kinderhaus in Kaltenweide am Tag der Zahngesundheit besucht. Dabei haben die Kleinen mehr über Zahnpflege und -gesundheit gelernt.

25.09.2018

Der Repair-Treff wird aufgelöst. Doch zunächst befasst sich damit die Justiz. Denn es sind Flugblätter aufgetaucht, die dem Vorsitzenden schwere Vorwürfe machen. Der hat reagiert und Anzeige erstattet.

24.09.2018
Wedemark Wedemark/Burgwedel/Isernhagen/Langenhagen - Feuerwehr aus dem Norden rückt nach Meppen aus

Gut 50 Feuerwehrleute aus Burgwedel, Isernhagen, Langenhagen und der Wedemark sind am Montag nach Meppen abgerückt. Die Ehrenamtlichen sollen bei dem Moorbrand die Wasserversorgung sicherstellen.

24.09.2018