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Neustadt Sturmtief „Mortimer“: Feuerwehr muss zweimal ausrücken
Umland Neustadt

Neustadt: Sturmtief: Feuerwehr muss zweimal ausrücken

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18:33 30.09.2019
Sturmtief „Mortimer“ verursachte in Neustadt nur wenig Schaden. Quelle: Elsner
Bordenau/Basse

Sturmtief „Mortimer“ fegte am Montag über Niedersachsen hinweg und sorgte für Chaos, auch in der Region Hannover. Während die Bahn am frühen Morgen den Fernverkehr auf der Strecke zwischen Hamburg, Hannover und Göttingen vorübergehend einstellte und die Stadt Hannover Gärten und Friedhöfe geschlossen hielt, blieb es in Neustadt und den Ortsteilen relativ ruhig.

Feuerwehr räumt umgestürzte Bäume beiseite

Zwar wehte ein starker Wind, zu gefährlichen Situationen sei es aber nicht gekommen, hieß es von Feuerwehr und Polizei. „Wir sind da wohl mit einem blauen Augen davon gekommen“, sagte Feuerwehrsprecher Dennis Hausmann. Die freiwilligen Helfer mussten zweimal ausrücken: Ein Baum stürzte in Bordenau auf die Straße Alte Mühle, ein weiterer in Basse auf die Wasserstraße Richtung Mariensee. Die Ortsfeuerwehren hätten die Situationen jedoch jeweils schnell lösen können, sagte der Sprecher.

Ast blockiert Suttorfer Straße

Die Polizei meldete zwei kleinere Sturmschäden, die den Straßenverkehr betrafen: Ein großer Ast habe morgens die Suttorfer Straße blockiert, bis Mitarbeiter des Bauhofes ihn wegräumten, und ein Leitpfosten habe an der Landesstraße 192 zwischen Eilvese und Hagen den starken Winddruck nicht mehr standgehalten. Auch er musste von der Straße geräumt werden.

Lesen Sie auch: So wütete Sturmtief „Mortimer“ im Norden

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