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Seelze Viel Lob für Harenbergs Kirchenchor
Umland Seelze Viel Lob für Harenbergs Kirchenchor
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15:52 16.12.2018
Der Kirchenchor überzeugt das Publikum in Harenberg. Quelle: privat
Harenberg

Mit Musik und Geschichten zum Advent hat der Chor der St.-Barbara-Kirchengemeinde Harenberg-Döteberg am Freitagabend das Publikum überzeugt. Ganz nebenbei feierte der Kirchenchor bei seinem alljährlichen Auftritt „Musik im Advent“ in der vollbesetzten Kirche sein 32-jähriges Bestehen.

Eine Feier zum 30-jährigen Bestehen hatte der Chor verpasst, weil irgendwie immer etwas dazwischen gekommen war. Doch am Freitagabend war es dann so weit. Zunächst wurde die adventliche Stimmung in der Kirche aufgenommen und nach einer eigenen Interpretation von „Macht hoch die Tür“ durch Stephan Pfannkuchen an der Orgel erklangen adventliche Lieder in moderner Form. Die musikalischen Gäste Ulrich Claussen und seine Frau Ilona sowie Ute und Burkhard Lehmann an Altflöte, Geige, Cello und Klavier ließen nun von Georg Philipp Telemann das Trio in g-moll erklingen.

Knut Werner vom Kirchenvorstand der Gemeinde erinnerte schließlich unter dem Motto „Kirchenchor Harenberg – eine Erfolgsgeschichte“ an die Gründung des Chores vor 32 Jahren. Und er stellte fest: Als die Kirche den 100-jährigen Bau der jetzigen Kirche feierte, störte es wohl den damaligen, sehr engagierten Pastor Gerhard Grotjahn mit damals noch voller Stelle, dass es keinen Kirchenchor gab. Zunächst als Singgruppe gegründet, entstand der heutige Chor. Und zu den damaligen Gründungsmitgliedern von zwölf Personen gehören auch heute noch vier dem Chor an: Chorleiterin Bärbel Steding, Bärbel Weber, Ellen Houben und Katrin Vallee. „Ohne den Chor wäre heute vieles in der Gemeinde nicht möglich, denn der Chor beherrscht heute nicht nur ein breites Repertoire, sondern ist immer dabei, wenn etwas zu gestalten ist. So ist das berühmte Pufferessen zum Bußtag ohne sie nicht denkbar“, sagte Werner.

Zu einem Abend in der Vorweihnachtszeit gehören in der Barbarakirche auch die kleinen Geschichten, gelesen von Kirchenvorsteherin Roswitha Schulz. So hatte sie unter anderen die Geschichte der „25. Stunde“ dabei – der erfolglose Versuch eines Engels, durch eine zusätzliche Stunde den Menschen die Zeit zum Beten zu geben. Birgit Lohmann spielte auf der Gitarre und sang unter anderem eine plattdeutsche Interpretation des Liedes „Süßer die Glocken nie klingen“. Dann wurde bei Schmalzkuchen und selbst gebackenen Keksen sowie Glühwein und Fruchtpunsch noch lange gefeiert.

Von Thomas Tschörner

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