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Seelze Seelze ein klein wenig lebenswerter machen
Umland Seelze Seelze ein klein wenig lebenswerter machen
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06:12 12.10.2018
Im Kirchgarten von St. Martin: Mit diesem Ort verbindet Helga Bettien viele persönliche Erinnerungen. Quelle: Carola Faber
Seelze

Helga Bettien hat der Kultur in ihrem Leben viel Platz eingeräumt. Sie hat beruflich die Stadtbibliothek Seelze geleitet und bricht auch im Unruhestand viele Lanzen für Bildung, für Kultur und für ein lebenswertes Seelze.

Unser Foto zeigt Sie an Ihrem Lieblingsplatz. Welcher ist das?

Das Foto ist an der Martinskirche entstanden, einem meiner persönlichen Lieblingsorte in Seelze.

Ich lebe gern hier, weil …

…ich in Seelze alle wichtigen Stationen meines Lebens – von der Konfirmation und Trauung über meinen langjährigen Arbeitsplatz in der Stadtbibliothek bis zur Taufe meines Enkelkindes – erleben durfte.

Dennoch vermisse ich in meiner Stadt …

…bessere Fahrradwege, mehr Gemeinsinn in der Bevölkerung und eine verkehrsberuhigte Innenstadt.

Wären Sie ein Fremdenführer in Ihrem Heimatort, was würden Sie Ihren Gästen zuerst zeigen?

Als Erstes die Martinskirche, weil sie das Wahrzeichen der Stadt ist und ich mit ihr viele schöne Jugenderinnerungen verbinde.

In welchem Verein oder welcher Institution engagieren Sie sich und warum?

Im Freundeskreis der Stadtbibliothek und in der Kultur-Initiative Seelze (KiS), weil ich auf diese Weise meinen ehemaligen Beruf als Hobby weiter betreiben und einen bescheidenen Beitrag dazu leisten kann, Seelze ein klein wenig lebenswerter zu machen.

Wohin führte Sie Ihre jüngste Urlaubsreise und worauf haben Sie sich bei Ihrer Rückkehr am meisten gefreut?

Nach Spanien. Anschließend habe ich mich gefreut, alle alten Freunde und Bekannte wiederzutreffen.

Welches ist die schönste Erinnerung, die Sie mit Ihrem Heimatort verbinden?

Als ich meinen Mann 1955 in der evangelischen Jugend kennenlernte.

Von Nadine Kirst

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