Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Springe Neue Rucksäcke für Notfallseelsorger
Umland Springe Neue Rucksäcke für Notfallseelsorger
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:34 05.07.2018
Die Notfallseelsorger bekommen jetzt alle einen Rucksack mit Einsatzwesten und wichtigen Telefonnummern. Quelle: Stephan Schwier
Pattensen/Hemmingen/Laatzen/Springe

Der Kirchenkreis Laatzen-Springe, zu dem auch Pattensen und Hemmingen gehören, hat den Bereich der Notfallseelsorge modernisiert. Die Alarmierung wurde auf eine zeitgemäße Telefonverbindung umgestellt und alle 18 Mitarbeiter haben einen eigenen Rucksack bekommen.

Bisher gab es in jeder der vier Kirchenregionen nur jeweils zwei Rucksäcke, die unter den diensthabenden Notfallseelsorgern getauscht werden mussten. In den Rucksäcken sind unter anderem eine Einsatzweste mit der Aufschrift „Notfallseelsorge“, Taschentücher und Unterlagen mit Adressen, Telefonnummern und Ansprechpartnern.

Die Notfallseelsorge im Kirchenkreis Laatzen-Springe ist 24 Stunden am Tag erreichbar und wird über die Regionsleitstelle der Feuerwehr alarmiert. Die Notfallseelsorger steht unter anderem nach Unfällen mit Toten und Verletzten für Familienangehörige aber auch für Mitglieder von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst zur Verfügung. Der Kirchenkreis hat die Alarmierung jetzt vom klassischen Funkmeldeempfänger auf ein Telefonsystem umgestellt. Die Telefonnummer ist in der Leitstelle hinterlegt, so dass die Diensthabenden verständigt werden können.

Von Tobias Lehmann

Kommentare 0 Nutzungsbedingungen
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Im November 2016 hat ein damals 25 Jahre alter Springer seine Großeltern in deren Wohnung in der Kernstadt erstochen. Jetzt erbt der Täter gut 140.000 Euro von seinen Opfern.

05.07.2018

Die Feuerwehr in Eldagsen soll ein neues Gerätehaus bekommen. Mittlerweile gibt es die achte Bauvariante. Die soll es nun werden und mehr als 2,8 Millionen Euro kosten. Doch wegen der hohen Kosten verzögert sich der Baustart noch mehr.

02.07.2018

Hartmut Koch hat seine Erlebnisse und Erinnerungen als Jäger und Jagdaufseher während seiner 50-jährigen Tätigkeit in einigen Aktenordnern festgehalten.

05.07.2018