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Umland Uetze Nachrichten Verbotszone im Ersetal wird schmaler
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14:20 07.11.2015
Von Friedrich-Wilhelm Schiller
Für die Erse - hier bei Benrode - will die Region Hannover eine neue Landschaftsschutzverordnung erlassen. Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller
Uetze

„Wir haben einen guten Kompromiss gefunden“, berichtet Backeberg. Zwar solle es bei einer jeweils 20 Meter breiten Schutzzone auf beiden Seiten der Erse bleiben. Aber die Verbotszone, in der nicht gewirtschaftet werden darf, solle auf zehn Meter breite Uferstreifen begrenzt werden. Dort werde zum Beispiel der Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel nicht erlaubt sein. Dem Kompromiss, den jetzt Backeberg und Priebs ausgehandelt haben, müssen allerdings noch die politischen Gremien der Region zustimmen. Letztlich entscheidet die Regionsversammlung über die Schutzverordnung.

Landwirte und Waldbesitzer hatten den Entwurf für das Landschaftschutzgebiet wegen der strengen Auflagen kritisiert. Die Gemeinde hatte zudem befürchtet, dass der Hochwasserschutz nicht mehr gewährleistet sei, wenn Totholz nicht aus dem Flussbett entfernt und die Flusssohle nicht richtig gemäht werden dürfe. Die Regionsverwaltung hatte bereits vor dem Gespräch zwischen Backeberg und Priebs Entgegenkommen beim Hochwasserschutz signalisiert.

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