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Wedemark Feuerwehrtest: Neun Jugendliche erhalten Leistungsspange
Umland Wedemark

Feuerwehrtest: Neun Jugendliche aus der Wedemark erhalten Leistungsspange

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12:33 23.09.2019
Diese neun Jugendlichen aus drei Wedemärker Feuerwehren erfüllen die Anforderungen beim Wettkampf um die Leistungsspange.
Wedemark

Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Teamgeist: Neun Jugendliche aus den Feuerwehren Bissendorf/Scherenbostel, Meitze und Resse haben an den Wettkämpfen zur Verleihung der Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr teilgenommen.

Wettkampfort war das Gelände der KGS in Neustadt am Rübenberge. Aus der Region Hannover waren 32 Teams, eine Gruppe aus dem Kreis Diepholz und eine aus dem Kreis Hameln-Pyrmont angereist, um sich den fünf Leistungswettbewerben zu stellen, die schließlich von 29 Teams erreicht wurden. Bei bestem Wetter zeigten die Teilnehmer ihr Können den Juroren. 216 Nachwuchsretter haben die Prüfungen erfolgreich absolviert und die Leistungsspange errungen.

Die Teilnehmer aus der Wedemark zeigen einen Löschangriff. Quelle: Feuerwehr Wedemark

Fünf Prüfungen für Nachwuchsretter

Es ist die höchste Auszeichnung, die vom Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes an Jugendfeuerwehrmitglieder verliehen wird. Die Bewerber müssen 15 Jahre alt sein und mindestens ein Jahr einer Jugendfeuerwehr angehören. Es gibt fünf Leistungswettbewerbe: Durchführung eines Löschangriffs nach Feuerwehrdienstvorschrift, eine Schlauchstaffel, bei der 8 Schläuche ohne Drehung auf Zeit gekuppelt werden müssen, Kugelstoßen, wobei die Gruppe mit addierten Einzelstößen eine Weite von mindestens 55 Meter erreichen muss. Zudem absolvieren die Jugendlichen einen Staffellauf über 1.500 Meter und beantworten diverse Fragen zu feuerwehrtechnischen und politischen Themen.

Vorbereitung hat sich gelohnt

Mit der Leistungsspange wurden aus der Wedemark ausgezeichnet: Aws Salah Aldeen Al Wais, Leon Baumgarte, Iurie Botezatu, Amir Jazmati, Jan Erik Warnecke und Robin Zickermann von der Jugendfeuerwehr Bissendorf/Scherenbostel, Jette Langehenning und Marvin Stein aus Meitze und Max Mühlbauer aus Resse.

Die Jugendfeuerwehrleute hatten sich in den vergangenen Wochen zusammen mit ihren Betreuern auf die Abnahme der Leistungsbedingungen vorbereitet – und das am Ende mit Erfolg.

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Von Katerina Jarolim-Vormeier

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