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Umland Wedemark Nachrichten Messeplätze ab sofort buchbar
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08:00 29.01.2013
Von Ursula Kallenbach
Für die Gemeinde Wedemark bereiten Carsten Niemann (von links), Ulrike Gieseke und Hinrich Burmeister die Wirtschaftsmesse 2013 vor. Quelle: Ursula Kallenbach
Wedemark

Der Schwerpunkt liegt, daran lassen Bürgermeister Tjark Bartels und Wirtschaftsförderer Carsten Niemann keine Zweifel, wie in den Vorjahren mit etwa 90 Prozent auf Wedemärker Betrieben. Sie wurden jetzt vor allen anderen eingeladen, sich zu beteiligen. Doch der heimische Wirtschaftsraum der nördlichen Kommunen bis hin zum hohen Norden in der künftigen Partnerstadt Gislaved in Schweden soll ebenfalls seine Ideen platzieren können.

Erstmals richtet die Gemeinde auf der Messe einen B2B-Bereich (Business to Business) ein. „Wir möchten den Unternehmen in ruhiger Atmosphäre Kontakte und Gespräche untereinander ermöglichen“, sagt Bartels.

Ideen und innovative Vortragsthemen dazu können auch Unternehmen einbringen, die sich auf der Messe nicht mit einem Stand den Endverbrauchern präsentieren wollen. Zur Organisation dieser Messe für Wirtschaft und Besucher kooperiert die Gemeinde Wedemark mit den drei örtlichen Gewerbevereinen in Elze, Mellendorf und Bissendorf; ihre Mitglieder erhalten Rabatt bei den Standpreisen. Aber die Kommune will zur Finanzierung der Messe auch Sponsoren gewinnen. Diese werden in der Werbung und der Firmendarstellung auf dem Gelände bevorzugt.

„Momentan ist es noch eine Pferdewiese“, beschreibt Niemann die örtlichen Verhältnisse zwischen Meitze und Elze linker Hand. Je 30.000 Quadratmeter sind dort für die Ausstellung und für Parkflächen vorgesehen. Einen Grundstock an Zelten haben die Veranstalter bereits vorgebucht. Unter Dach werden Aussteller 38 Euro je Quadratmeter bezahlen, 15 Euro, wer im Außenbereich eine Standfläche anmietet. Vereine sind im Freien freigestellt von Mietkosten; sie müssen lediglich ihren Strom- und Wasserverbrauch bezahlen.

Die Polizei hat mit einem Großaufgebot die Party einer 16-Jährigen auflösen müssen. Der Grund: Zu einer im Internet bei Facebook angekündigten Feier sind einfach zu viele ungebetene Gäste erschienen. Und das, obwohl das Mädchen ausschließlich eine bestimmte Gruppe eingeladen hatte.

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