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Wennigsen Zu kalt: Wasserbüffel könnten in Winterquartier ziehen
Umland Wennigsen

Noch können Wennigser ihre Wasserbüffel bestaunen

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15:08 25.11.2019
Die jungen Wasserbüffel sind nicht nur eine neue Attraktion für Naturliebhaber, sie sollen auch dafür sorgen, das Biotop offen zu halten und fungieren als tierische Rasenmäher. Quelle: Ingo Rodriguez
Wennigsen

Groß sind sie geworden, die sieben jungen Wasserbüffel, die zwischen Wennigsen und Sorsum leben. Seit Juni leben die „sanften Riesen“ mit dem zotteligen Fell im Gemeindegebiet und sind nicht nur eine neue Attraktion für Naturliebhaber und Tierfreunde im Calenberger Land: Sie sollen auch dafür sorgen, das Biotop offen zu halten. Die Wasserbüffel fungieren als tierische Rasenmäher. Und das ganze Futtern macht sich bemerkbar, seit ihrer Ankunft haben die Tiere ganz schön zugelegt.

Die jungen Wasserbüffel sind nicht nur eine neue Attraktion für Naturliebhaber und Tierfreunde im Calenberger Land, sie sollen auch dafür sorgen, das Biotop offen zu halten und fungieren als tierische Rasenmäher. Quelle: Ingo Rodriguez

Wer die sie noch einmal beobachten möchte, der sollte das aber bald tun, denn in wenigen Wochen könnten die Wasserbüffel schon wieder verschwunden sein – wenn auch nur eine Zeit lang. Denn derzeit werde überlegt, ob die Tiere den Winter über in Wennigsen bleiben oder ob sie in ein Winterquartier gebracht werden, sagt Landwirt Sören Baumgarte aus Linderte, dessen Familie die Büffel gehören. Und er gibt auch noch einen wichtigen Hinweis: Die Wasserbüffel dürfen nicht gefüttert werden, betont Baumgarte. Das könnte schlimme gesundheitliche Folgen für die sanften Riesen haben.

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Von Lisa Malecha

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