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Wennigsen Blutspende in Corona-Zeiten: Termine können online reserviert werden
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Wennigsen: Blutspende in Corona-Zeiten: Termine können online reserviert werden

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12:00 19.04.2020
In Wennigsen kann am Montag, 20. April, Blut gespendet werden. Quelle: Sonja Marzoner/dpa (Symbolbild)
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Wennigsen

Blutspender können trotz Corona wie gewohnt Blutspendetermine besuchen, müssen derzeit wegen der Sicherheitsvorkehrungen aber mit Wartezeiten rechnen. Der DRK Blutspendedienst NSTOB bietet daher nun die Möglichkeit zur Terminreservierung an.

Dank des Engagements der Blutspender in den vergangenen Tagen und Wochen, konnte einem drohenden Versorgungsengpass erfolgreich entgegengewirkt werden, teilte dass DRK mit. Doch es werden weiterhin täglich Blutspenden für die Versorgung von Patienten benötigt. „Der Besuch eines Blutspendetermins unterliegt daher nicht dem Kontaktverbot und ist unter Einhaltung strenger Hygieneregeln ausdrücklich erlaubt“, teilt das DRK mit.

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Um die Bildung von Warteschlangen zu verhindern und so die Aufenthaltszeiten der Spender im Lokal zu verkürzen, wird seit Anfang April auf einigen Terminen eine Reservierungsmöglichkeit erprobt. Spender können im Internet unter blutspende-leben.de/termine oder in der Blutspende-App nach einem passenden Termin suchen und eine Uhrzeit ausmachen, zu der sie kommen.

Blutspende am Montag in Wennigsen

Das ist unter anderem auch beim Blutspendetermin am Montag, 20. April, von 15.30 bis 19.30 Uhr in der Grundschule Argestorfer Straße 4 in Wennigsen und für den Termin am Montag, 25. Mai., von 16 bis 19.30 Uhr in der Grundschule Bredenbeck möglich.

Sicherheitsmaßnahmen wurden erhöht

Weitere Sicherheitsmaßnahmen wurden zum Schutz der Blutspendern und Mitarbeitern der aktuellen Lage entsprechend angepasst: Unter anderem gibt es Informationen zu Ausschlusskriterien vor Betreten des Spendelokals, Desinfektionstationen für die Hände wurden aufgebaut, die Temperatur der Spender wird direkt an der Aufnahme gemessen, Mitarbeiter und Spender tragen Schutzmasken, und es wird nur ein reduzierter Spenderimbiss oder ein Lunchpaket angeboten. „Dank diesen Vorkehrungen besteht auf den Spendeterminen kein erhöhtes Ansteckungsrisiko“, schreibt das DRK.

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Von Lisa Malecha

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