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Wunstorf Feuerwehr-Bereitschaft hilft in Meppen
Umland Wunstorf Feuerwehr-Bereitschaft hilft in Meppen
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00:15 26.09.2018
Die Wunstorfer Mitglieder der Regions-Feuerwehrbereitschaft werden vor ihrem Einsatz beim Moorbrand verabschiedet. Quelle: Sven Sokoll
Wunstorf/Neustadt/Garbsen

Rund 130 Feuerwehrleute aus Wunstorf, Neustadt und Garbsen, die zur 1. Regionsfeuerwehrbereitschaft zählen, sind am Sonntagmorgen zum Moorbrand bei Meppen ausgerückt. Zunächst werden sie wohl mindestens bis Dienstag dort bleiben und auch Feuerwehrleute aus dem Süden der Region ablösen, die bereits am Freitag ins Emsland gefahren waren. Gegen 17.30 Uhr berichtete der Neustädter Feuerwehrsprecher Florian Hake, dass alle das Ziel erreicht haben, die Verlegung in das unmittelbare Einsatzgebiet aber erst noch bevor stand. Erst dann sollte die Bereitschaft den genauen Auftrag erhalten.

Während mehr als 50 Neustädter aus sieben Ortsfeuerwehren und 20 Garbsener aus drei Ortsfeuerwehren sich am Morgen an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Neustadt trafen, verabschiedeten die Feuerwehrführung und Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt vor der Kernstadtwache 45 Freiwillige aus Wunstorf, die mit acht Fahrzeugen beim Kampf gegen das Großfeuer helfen sollen.

20 Freiwillige fahren aus Garbsen in die Region bei Meppen. Quelle: Feuerwehr Garbsen

Eberhardt und Stadtbrandmeister Martin Ohlendorf hoben vor allem hervor, dass innerhalb eines halben Tages alles auf die Beine gestellt werden musste. „Das Stadtkommando war am Sonnabendabend ohnehin beisammen, deshalb konnten wir es relativ schnell regeln. Zu der Zeit ist es aber natürlich schon nicht einfach, die Arbeitgeber zu erreichen“, berichtete Ohlendorf. Am Morgen war aber alles geregelt, so dass die Helfer aus fünf Ortsfeuerwehren sich in den Westen Niedersachsens aufmachen konnten. Dort war das Wunstorfer THW schon seit eineinhalb Wochen im Einsatz.

„Die Brandsicherheit hier ist weiter gewährleistet“, betonte Eberhardt. Für solche Fälle sind auch eher die älteren Fahrzeuge vorgesehen, so dass der modernere Teil des Fuhrparks daheim bleibt. Der Bürgermeister wünschte den Feuerwehrmännern, dass sie gesund wieder zurückkehren. „Es wird sicher eine hohe Belastung“, erwartete er.

Von Sven Sokoll

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