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Wunstorf Gefährdet die Haldenabdeckung am Kaliwerk die Natur am Steinhuder Meer?
Umland Wunstorf

Wunstorf: Gefährdet die Haldenabdeckung am Kaliwerk die Natur am Steinhuder Meer?

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07:00 03.09.2019
Die Rekal-Anlage ist ein wichtiges Instrument für die Begrünung in den nächsten Jahren. Quelle: Sven Sokoll
Bokeloh/Mesmerode

Kritisch reagiert der Arbeitskreis Sigmundshall auf die Planungen von K+S, zur Haldenabdeckungin den nächsten Jahren weiter die Rekal-Anlage zu betreiben. Die Gruppe gehört zu einem landesweiten Aktionskreis, in dem die Grünen mit Bürgerinitiativen und Umweltverbänden zusammenarbeiten. Der Arbeitskreis unterstützt die Forderung der Stadt, ein Enddatum für die Anlage in die Genehmigung aufzunehmen. Darüber hinaus fordert er aber auch eine FFH-Prüfung, weil die Versalzungszone in Richtung Steinhuder Meer mit seiner wertvollen Natur zieht.

„Mit der Abdeckung wird die teurere Variante der Verbringung des Abraums in das stillgelegte Bergwerk umgangen und gleichzeitig eine Entsorgung des anfallenden hochgradig versalzenen Wassers aus dem Werrabereich vorgenommen“, schreibt Anne Dalig für den Arbeitskreis. Die Halde werde auch nicht so dicht abgedeckt, wie es notwendig wäre.

Von Sven Sokoll

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